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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Venezuelas Machtkampf wird blutig

Tote bei Protesten, Präsident schwört Militär auf Kampf ein

Nicolas Maduro (M.) und Verteidigungsminister Vladimir Padrino mit Soldaten in der Festung Tiuna in Caracas. Foto: Jhonn Zerpa/Prensa Miraflores
Machtkampf im Krisenland

Venezuelas Staatschef Maduro schwört Soldaten auf sich ein

Die Rebellion einiger weniger Soldaten war nur ein Strohfeuer - das Militär steht weiterhin treu an der Seite der Regierung. Jetzt setzt der selbsternannte Interimspräsident Guaidó auf Streiks. Welche Pfeile hat er noch im Köcher?

Juan Guaidó spricht mit erhobener Faust zu seinen Unterstützern in Caracas. Foto: Fernando Llano/AP
Streikserie angekündigt

"Keine halben Sachen": Guaidó will Entscheidung erzwingen

Eim Umsturz in Venezuela mit Hilfe des Militärs ist vorerst gescheitert. Jetzt will der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó das Land lahm legen, bis sein Widersacher Nicolás Maduro klein beigibt. Doch der Staatschef beweist Steherqualitäten.

Ein Demonstrant steht vor einem brennenden Bus. Foto: Fernando Llano/AP
Venezuela

Guaidó fordert Maduro heraus - Militär bremst die "Operation Freiheit"

Der selbst ernannte Interimspräsident hat sich verkalkuliert: Der Aufstand einiger Soldaten sollte die Regierung zu Fall bringen. Doch das Militär wechselt nicht die Seite.

Andrej Hunko (L) zusammen mit Nicolas Maduro in Caracas. Foto: Prensa Miraflores
Umstrittener Besuch in Caracas

Empörung über Treffen des Linken-Politikers Hunko mit Maduro

Venezuelas Präsident wird von westlichen Regierungen geächtet. Ein Linken-Abgeordneter macht sich trotzdem auf den Weg nach Caracas und handelt sich für sein Treffen mit dem Staatschef deftige Kritik ein: "skandalös", "peinlich", "beschämend", heißt es nun in Berlin.

Reporter ohne Grenzen sieht die Pressefreiheit in Europa verschlechtert. Foto: Frank Molter/Illustration
Interaktive Karte

Reporter ohne Grenzen: Pressefreiheit in Europa hat sich verschlechtert

Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat ihre Rangliste über die Pressefreiheit veröffentlicht. In unserer Karte sehen Sie, welches Land auf welchem Platz liegt.

Polizisten gehen an einer Tankstelle in Managua gegen Demonstranten vor. Foto: Alfredo Zuniga/AP
Über 100 Festnahmen

Polizei attackiert Demonstranten in Nicaragua

Polizeikräfte haben Demonstranten bei Protesten gegen die Regierung in Nicaraguas Hauptstadt Managua angegriffen und mehrere Menschen festgenommen.

Juan Guaido, selbst ernannter Interimspräsident von Venezuela, bei einem Auftritt vor dem Außenministerium in Buenos Aires. Foto: Natacha Pisarenko/AP
Machtkampf in Caracas

"Wenig zu feiern": Guaidó kündigt Heimkehr und Proteste an

In Venezuela droht über Karneval eine neue Eskalation: Oppositionschef Guaidó ruft zu neuen Demonstrationen auf und will ins Land zurückkehren - obwohl er mit seiner Festnahme rechnen muss. Kann er Maduros Sicherheitskräfte erneut narren?

Ein Demonstrant während eines Protestes an der Grenze zwischen Brasilien und Venezuela. Foto: Ivan Valencia/AP
Machtkampf in Caracas

Venezuela: Maduro lässt Hilfsgüter mit Gewalt stoppen

Es sollte der Tag sein, an dem Venezuelas Opposition das Militär für sich gewinnt und Hilfsgüter für die notleidende Bevölkerung ins Land bringt. Am Ende brennen Lebensmittel. Demonstranten fliehen vor Tränengas. Der Machthaber tanzt.

Noch genießt der venezolanische Präsident Nicolas Maduro den Rückhalt großer Teile des Militärs. Foto: Fernando Llano/AP
Venezuela

Trump ruft Militär in Venezuela zu Abkehr von Maduro auf

Die USA unterstützen in Venezuela den selbst ernannten Interimspräsidenten Guaidó. Der versucht bisher vergeblich, die Streitkräfte auf seine Seite zu ziehen.