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Nicaragua

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Michelle Bachelet
Porträt

Michelle Bachelet wird UN-Kommissarin: Erst gefoltert, dann gefeiert

Michelle Bachelet weiß, wie es sich anfühlt, unter einer Diktatur zu leiden. Nun wacht die ehemalige chilenische Präsidentin für die UN über die Menschenrechte weltweit.

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Südamerika

Zweifel an Anschlag auf Venezuelas Präsident Maduro

Im Fernsehen ist ein lauter Knall zu hören. Aber wurde der Präsident wirklich mit Drohnen angegriffen oder ist das nur Taktik, um den Kurs zu verschärfen?

Sicherheitsbeamte schützen Maduro. Foto: XinHua
Caracas beschuldigt Kolumbien

Viele offene Fragen nach vermeintlichem Anschlag auf Maduro

Im Krisenstaat Venezuela kommt es nach Regierungsangaben zu einem Attentatsversuch gegen den autoritären Staatschef Maduro. Beweise werden nicht vorgelegt, dafür werden Zweifel an der offiziellen Version laut. Nimmt jetzt die Repression zu?

Anschlag gegen Nicolas Maduro
Caracas

Anschlag auf Staatschef Maduro während TV-Liveübertragung

In Caracas kommt es zu einem Attentat gegen den autoritären Präsidenten Maduro während einer Militärparade. Er erhebt schwere Vorwürfe gegen einen anderen Staatschef.

Milizen stehen neben einer niedergerissenen Barrikade, nach dem Pro-Regierungsmilizen und die Polizei die Nachbarschaft stürmten. Foto: Cristobal Venegas/AP
"Blutvergießen muss aufhören"

USA verurteilen neue Gewalt in Nicaragua mit drei Toten

Die USA haben einen neuen tödlichen Zusammenstoß zwischen Regierungskräften und Demonstranten in Nicaragua mit drei Toten scharf kritisiert.

Sandinistische Unterstützer warten in Masaya auf die Ankunft von Daniel Ortega, Präsident Nicaraguas. Foto: Cristobal Venegas, AP
Rund 50 Tote

EU besorgt über Gewalt in Nicaragua

Die Lage in Nicaragua bleibt angespannt. Die Stadt Masaya ist blockiert. Wie können die Verletzten in Sicherheit gebracht werden?

Trauer um die Opfer: Seit Mitte April kommt es in Nicaragua immer wieder zu blutigen Zusammenstößen zwischen Demonstranten, regierungsnahen Paramilitärs und der Polizei. Foto: Carlos Herrera
Blutige Zusammenstöße

Menschenrechtler: über 350 Tote bei Krawallen in Nicaragua

Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten, Sicherheitskräften und bewaffneten Regierungsanhängern sind nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten in den vergangenen Monaten 351 Menschen ums Leben gekommen.

Maskierte Menschen stehen Wache vor einer Kirche. Foto: Carlos Herrera
Nicaragua versinkt in Gewalt

Regierungsanhänger attackieren Priester und Journalisten

Das mittelamerikanische Land versinkt in Gewalt. Tag für Tag kommen Menschen bei den Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten, regierungsnahen Paramilitärs und der Polizei ums Leben. Der umstrittene Präsident Ortega will die Macht aber nicht abgeben.

In Begleitung eines bewaffneten Leibwächters winkt Nicaraguas Präsident Daniel Ortega getreuen Parteianhängern zu. Neuwahlen lehnt er trotz den blutigen Protesten ab. Foto: Alfredo Zuniga/AP
Opposition fordert Rücktritt

Nicaraguas Präsident lehnt Neuwahlen trotz der Proteste ab

Die Guten hatten in Nicaragua gewonnen. Damals gab "Comandante Daniel" der Bevölkerung Freiheit und Sicherheit. Heute lässt die Regierung Demonstranten einsperren. Seit April eskaliert die Situation. Der Staat hat sich in einen Teufelskreis manövriert.

Seit April demonstrieren die Menschen für einen Rücktritt des Präsidenten und dessen Ehefrau. Foto: Carlos Herrera
Seit Monaten Proteste

Immer mehr Opfer von Gewalt in Nicaragua

Die Unruhen in Nicaragua fordern immer mehr Todesopfer. Menschenrechtler sprechen inzwischen von mehr als 300 Toten - auch Kinder sind längst nicht mehr in Sicherheit.