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Ostafrika

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Das Logo «Visit Rwanda» prangt auf dem linken Trikotärmel der Arsenal-Spieler. Foto: Niall Carson/PA Wire
FC Arsenal

Ruanda-Sponsoring: Geniestreich oder problematischer Deal?

Ruanda hat den FC Arsenal mit Millionen von Euro gesponsort. Viel Geld für ein Land, in dem knapp zwei Drittel der Menschen unter der Armutsgrenze leben. Doch ist der Werbevertrag gerade deswegen eine geniale Marketingstrategie? Der Deal spaltet die Meinungen.

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34 Millionen Euro

Ruanda sponsert Arsenal: Geniestreich oder problematischer Deal?

Ruanda hat den FC Arsenal mit Millionen von Euro gesponsert. Viel Geld für ein Land, in dem knapp zwei Drittel der Menschen unter der Armutsgrenze leben.

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Tourismus

Das Weltall könnte bald ein Urlaubsort sein

Tourismusforscher Werner Gamerith erklärt, warum Urlauber in immer abgelegenere Gebiete vordringen. Sogar das All ist nicht mehr sicher.

Schätzungen zufolge gibt es weltweit nur noch rund 5000 Spitzmaulnashörner. Foto. Sayyid Abdul Azim/AP Foto: Sayyid Abdul Azim
Vom Aussterben bedrohte Art

Acht gefährdete Nashörner in Kenia nach Umsiedlung verendet

In Kenia sind acht vom Aussterben bedrohte Nashörner nach einer Umsiedlung plötzlich verendet.

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Aids

HIV-Impfstoff: Forscher erzielen Fortschritt im Kampf gegen Aids

Fortschritt im Kampf gegen HIV: Ein Wirkstoff schützt Affen vor einer Infektion. Nun ist ein großer Test an Menschen geplant.

Wenige Monate nach dem Tod des letzten männlichen Nördlichen Breitmaulnashorns wächst bei Forschern die Hoffnung auf Nachwuchs bei der unmittelbar vorm Aussterben stehenden Unterart. Foto: AVANTEA/IZW/dpa
Wiederbelebung einer Unterart

Kommt das Nashornbaby aus dem Labor?

Sudan war das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt. Als er im März starb, war die Trauer groß. In ihren Mühen, die Unterart doch noch vor dem Aussterben zu bewahren, sind Forscher einen wichtigen Schritt weiter gekommen. Wie weit ist ihr Weg noch?

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Video

Erstmals Nashorn-Embryos im Labor erzeugt

Sudan war das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt. Als er im März starb, war die Trauer groß. In ihren Mühen, die Unterart doch noch vor dem Aussterben zu bewahren, sind Forscher einen wichtigen Schritt weiter gekommen.

Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen bereiten sich in Schutzanzügen, darauf vor Ebola-Patienten in einem Krankenhaus in Mbandaka zu behandeln. Foto: Louise Annaud
Ebola

Ebola im Kongo: WHO hofft auf baldiges Ende der Epidemie

Ausbruch von Ebola: Im Kongo wütet 2018 die neunte Epidemie in 40 Jahren. Jetzt kündigte die WHO an, dass die Krankheitswelle sich dem Ende zuneigt.

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Ulm

Die ganze Welt in einer Markthalle

Vom Gotteshaus zum Genießer-Treff: Im ehemaligen Königreichsaalder Zeugen Jehovas sind Gastronomen und Feinkosthändler eingezogen. Doch das Ende ist nah.

Im Virunga-Nationalpark im Ost-Kongo sind die vom Aussterben bedrohten Berggorillas beheimatet. Doch bis zum Jahresende bleibt der Park wegen Sicherheitsbedenken geschlossen. Foto: Philipp Laage
Wegen militärischem Konflikt

Gorilla-Nationalpark im Kongo bis Jahresende geschlossen

Der Virunga-Nationalpark im Ost-Kongo mit seinen Berggorillas liegt in einem unruhigen Konfliktgebiet. Bisher war Tourismus dort trotzdem möglich. Nun hat sich die Lage geändert.