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Piemont

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Das West-Nil-Fieber wird hauptsächlich von Mücken übertragen. Griechische Behörden raten daher, Verdampfer oder andere Mittel gegen Insekten zu nutzen. Foto: Andreas Lander
Inzwischen 47 Tote

West-Nil-Fieber in Griechenland, Italien und Serbien

In Südeuropa breitet sich das West-Nil-Fieber weiter aus. Besonders betroffen sind Gebiete in Griechenland, Italien und Serbien. Übertragen wird der Virus durch Mücken. Reisende sollten daher auf einen Insektenschutz achten.

Die Culex-Mücke kann das West-Nil-Virus übertragen. Foto: Patrick Pleul
Vor Mücken schützen

Mehr Fälle von West-Nil-Fieber in Europa

Wer nach Griechenland, Italien, Ungarn oder Rumänien reist, sollte sich um einen ausreichenden Mückenschutz kümmern. In diesen und weiteren Ländern Süd-, Ost- und Mitteleuropas ist die Zahl der Erkrankungen an West-Nil-Fieber gestiegen.

Italiens Präsident Mattarella umarmt bei der Trauerfeier am Samstag den Verwandten eines Opfers. Foto: Luca Zennaro/AP
Deutscher meldete sich

Zahl der Toten von Genua steigt auf 43

Die Einsatzkräfte in Genua rechnen nicht mehr mit weiteren Leichen unter den Trümmern, wollen die Suche aber noch nicht beenden. Der Betreiber der Autobahnbrücke bestreitet, Schuld an dem Unglück zu sein.

Nach dem Einsturz sind die Tragseile als Unglücksursache unter Verdacht geraten. Foto: Luca Zennaro/ANSA
Katastrophe in Genua

Brückeneinsturz: Ursachensuche und Schuldzuweisungen

Warum mussten Dutzende Menschen sterben, und wer ist Schuld daran? Diese Frage bewegt nach der Katastrophe von Genua ganz Italien. Doch schon gibt es politischen Streit. In ihrer Trauer sind die Italiener nicht vereint.

Die Katastrophe von Genua ist ein Kollaps, an dem sich mehr entscheiden dürfte, als nur die Zukunft einer Brücke. Hunderte Familien sind obdachlos, sie können wohl nie wieder in ihre Häuser unter dem Unglücks-Viadukt zurück. Foto: Luca Zennaro/ANSA/AP
Katastrophe von Genua

Auf den Trümmern einer Brücke: die Bühne der Populisten

Die neue Regierung in Rom wird dieser Tage ihrem Ruf als populistisch gerechter denn je. Während sie den Autobahnbetreiber als herzlos beschimpft, schlachtet sie die Brücken-Katastrophe selbst aus.

Nach dem Brückeneinsturz wählen Autofahrer in Genua besser nicht die Küstenstraße 1. Der Fährhafen lässt sich etwa von Norden kommend über die A 7 erreichen. Foto: Luca Zennaro/ANSA/AP
Staugefahr rund um Genua

Was Italien-Reisende nach Brückeneinsturz wissen müssen

Der Einsturz der Autobahnbrücke in Genua hat auch Folgen für deutsche Autoreisende in der Region - sie müssen sich längerfristig auf Einschränkungen in der Region einstellen. Ein Überblick.

Autobahnbrücke in Genua eingestürzt
Italien

Eingestürzte Autobahnbrücke in Genua: Hoffnung auf Überlebende schwindet

Die Retter in Genua suchen weiter nach Vermissten des verheerenden Brücken-Einsturzes. Von 42 Toten ist die Rede. Die Regierung stellt Nothilfe für Genua bereit.

Blick auf die gewaltige Lücke in der Morandi-Brücke. Foto: Luca Zennaro/ANSA/AP
Notstand ausgerufen

Weiter Vermisste unter Trümmern in Genua

Während die Retter zwischen den Trümmerbergen nach Vermissten suchen, machen die Politiker Schuldige für die Tragödie in Genua aus. Viele sagen: Der Einsturz der Brücke war kein Unglück.

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Ausstellung

Eine Zeitreise mit Christa Knitl

Donauwörther Malerin zeigt 80 ihrer Werke aus verschiedenen Lebensepochen. Ihre aktuelle Ausstellung im Zeughaus ist nur noch heute zu sehen. Was es dort gibt

Lässig in Turin: Nationalspieler Emre Can auf dem Weg zum Medizincheck. Foto: Alessandro Di Marco/ANSA/AP
Transfermarkt

Juventus Turin verpflichtet Can bis 2022

Der italienische Fußball-Rekordmeister Juventus Turin setzt künftig auf ein deutsches Mittelfeld-Duo.