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Saudi-Arabien

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Mächtigter Mann im Weltfußball: FIFA-Präsident Gianni Infantino. Foto: Matthias Schrader/AP
Nächste FIFA-Enthüllungen

Mega-Deal: Plante Infantino großen Rechte-Verkauf?

Der umstrittene FIFA-Präsident Gianni Infantino gerät wieder in Bedrängnis. "SZ" und WDR berichten, dass es bei der ominösen 25-Milliarden-Offerte auch um den Verkauf brisanter Rechte gehe. Die FIFA spricht von veralteten Dokumenten.

Saud al-Mudschib (l), Generalstaatsanwalt von Saudi-Arabien, ist auf dem Weg zum Flughafen, um nach Saudi-Arabien zurückzukehren. Foto: Uncredited/DHA/AP
Nach Mord an Journalisten

Fall Khashoggi: USA verhängen Sanktionen gegen 17 Saudis

Die Tötung des Journalisten Khashoggi brachte Saudi-Arabien in politische Bedrängnis - und auch der Druck auf US-Präsident Trump, Verantwortliche zu bestrafen, wuchs. Nun erlässt Washington Sanktionen - auch gegen einen einstigen Vertrauten des Kronprinzen.

Die Söhne des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi fordern eine würdige Beerdigung ihres Vaters in der für Muslime heiligen Stadt Medina: das sei «alles, was wir jetzt wollen», sagte Salah Khashoggi im CNN-Interview. Foto: Hasan Jamali/AP
Fall Khashoggi

USA verhängen Sanktionen gegen 17 Saudis

Die US-Regierung hat gegen 17 Saudi-Arabier Sanktionen verhängt. Es geht um den Fall des in Istanbul getöteten saudischen Journalisten Jamal Khashoggi.

Der Spielball für das WM-Eröffnungsspiel soll direkt aus dem Weltraum kommen. Foto: Daniel Karmann
Kurztrip in den Weltraum

Fußball aus dem All kommt bei WM-Eröffnung zum Einsatz

Der Ball für das Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland geht auf einen Kurztrip in den Weltraum.

Bei der Veranstaltung in Leipzig mit rund 200 Schülern war Timo Werner besonders gefragt. Foto: Jan Woitas
Testländerspiel gegen Russland

Timo Werner glaubt an Aufschwung: "Fans was zeigen"

Timo Werner mag Länderspiele in vertrauter Umgebung. In seiner Geburtsstadt Stuttgart schoss er einst zwei Treffer - nun will er in seiner Fußball-Heimat Leipzig die torlose Zeit im DFB-Trikot beenden. Beim Neuaufbau nach dem WM-Desaster hat Werner eine Schlüsselrolle.

Steht Bundeskanzlerin Angela Merkel für einen Ratschlag zu einem WM-Besuch in Russland gerne zur Verfügung: DFB-Präsident Reinhard Grindel. Foto: Christophe Gateau
DFB-Präsident

Grindel: Merkel braucht keinen Ratschlag zu WM-Besuch

DFB-Präsident Reinhard Grindel will sich nicht in die Frage eines Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel und deutschen Regierungsvertretern bei der Fußball-WM 2018 in Russland einmischen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird von Antonio Tajani, dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, begrüßt. Foto: Jean-Francois Badias/AP
Rede im Europaparlament

Merkel plädiert unter Buhrufen für eine europäische Armee

Die Idee einer europäische Armee geistert schon länger durch die EU. Nun hat sich auch Bundeskanzlerin Merkel dazu positioniert. In einer Europa-Rede pocht sie auf mehr Geschlossenheit in der Union. Ihre Worte gefallen nicht jedem.

Der in der Khashoggi-Affäre unter Druck geratene saudische Kronprinz Mohammed bin Salman hat den gewaltsamen Tod des Journalisten als «abscheulichen Vorfall» bezeichnet. Foto: Amr Nabil/AP
Tonbandaufnahmen aufgetaucht

Hinweise auf Verwicklung Salmans in Fall Khashoggi

Wer ließ den saudischen Journalisten Khashoggi in Istanbul töten? Nach einem Bericht gibt es trotz aller Dementis starke Hinweise auf den saudischen Kronprinzen. Der türkische Präsident Erdogan kennt die Tonaufnahmen und spricht von einer "Katastrophe".

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Frauenwahlrecht

Interaktive Weltkarte: Seit wann Frauen wo wählen dürfen

Seit 100 Jahren dürfen Frauen in Deutschland wählen. Der Weg dahin war ein langer. Wie es dazu kam und wie die Situation heutzutage in anderen Ländern ist.

Die Staatsgäste nehmen an einer Gedenkveranstaltung am Triumphbogen teil. Foto: Francois Mori/AP
Zusammenkunft in Paris

Weltkriegsgedenken: Warnungen vor neuem Nationalismus

Der Papst forderte zum Weltkriegs-Gedenken ein Ende der "Kultur des Todes" und der blutigen Konflikte in der Welt. Und Macron mahnte, "alte Dämonen" stiegen wieder auf. Manche Adressaten der Warnungen waren mit dabei, beim Gedenken der Superlative an diesem Wochenende.