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Schneckenhofen

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Gemeinderat

Bibertal arbeitet in alle Richtungen

Drei neue Straßennamen werdem vergeben. Warum das Gremium trotz Kritik dem Bau einer 20 Meter hohen Firmenhalle auf Nachbarflur zustimmt

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Ortstermin

Die letzte Abzweigung fehlt

Bibertaler Bauausschuss befasst sich mit dem Hugesweg und hat einige neugierige Zuschauer

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Gemeinderat

Polzer ist Ortssprecher von Ettlishofen

In Schneckenhofen gab es nicht genügend Unterschriften

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Landwirtschaft

Zwei Kühe mit mehr als 100000 Kilo Lebensleistung

Sie stehen bei Edgar Merkle in Attenhausen. Erfolgreiche Fleckviehzüchter erhalten Stallplaketten

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Bürgerversammlung

Bibertaler fürchten Zunahme des Schwerlastverkehrs

Leipheim und Bubesheim wollen Brummis den Weg durch ihre Zentren verweigern. Kissendorfer diskutierten

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Jahreshauptversammlung

Ministerpräsident war zu Gast

CSU Bibertal zieht Bilanz, wählt Delegierte und ehrt Mitglieder

Mazda verlässt Schneckenhofen

Mazda verlässt Schneckenhofen

Bibertal-Schneckenhofen Josef Meier, der in Schneckenhofen seit 1971 ein Autohaus betrieben hat und Mazda-Vertragshändler ist, geht in den Ruhestand. Er schließt sein Autohaus. Weil er keinen Nachfolger gefunden hat, wird das Autohaus Baltzer aus Ichenhausen ab Januar den Kundenstamm übernehmen. Bernd Lorenz, sein Kfz-Mechaniker, tritt nach über 30 Jahren in dem Betrieb eine neue Stelle an.

Neu-Ulms neues Einkaufszentrum für Menschen mit Benzin im Blut

Neu-Ulms neues Einkaufszentrum für Menschen mit Benzin im Blut

Neu-Ulm Seit nicht einmal zwei Wochen ist sie offen, die "Traumfabrik Classic". Auf 5000 Quadratmetern dreht sich alles rund um alte und edle Autos. Aber nicht nur. Denn Mercedes, Ferrari und Co. sind auch Kulisse für einige originelle Geschäftsideen, die alle eines gemeinsam haben: Die Hoffnung, dass sich so etwas wie ein Ausflugsziel mitten im Neu-Ulmer Industriegebiet etabliert. Der Autofan kann Oldtimer anschauen, herrichten lassen, kaufen und danach Essen gehen oder seine Garderobe auf Vordermann bringen. Nach der gerade angelaufenen Startphase sollen einmal 30 Vollzeit-Arbeitsplätze entstehen, sagt Manfred Hommel, der Initiator der Rallye Donau-Masters, Niederlassungsleiter von Mercedes in Ulm und Neu-Ulm und treibender Aktivposten hinter der Traumfabrik.