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Seoul

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Moon Jae In und Kim Jong Un geben sich nach der Unterzeichnung der Dokumente die Hand. Foto: YONHAPNEWS AGENCY/YNA
Korea-Gipfel

Kim will Atomstätte schließen und Inspekteure zulassen

Nordkoreas Machthaber macht auf dem Korea-Gipfel neue Zugeständnisse. Er will seine größte Atomanlage schließen und Inspekteure ins Land lassen. Was erwartet Kim im Gegenzug von den USA?

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un begrüßte den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In wie einen alten Freund. Foto: Pyeongyang Press Corps/kyodo
Treffen mit Kim Jong Un

Moons heikle Mission in Pjöngjang

Südkoreas Präsident hat klare Ziele für sein Treffen mit Nordkoreas Machthaber: Eine Friedenslösung und die atomare Abrüstung. Kann er zwischen Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump vermitteln?

Nord- und südkoreanische (r) Militärs beim Handschlag in Panmunjom. Foto: XinHua
"Symbol des Friedens"

Nord- und Südkorea öffnen Verbindungsbüro

Die beiden Koreas treiben ihre Annäherung voran. Ein Verbindungsbüro nahe der Grenze soll die Kommunikation nun durchgängig ermöglichen. Südkorea hofft jetzt auch an anderer Stelle auf Fortschritte.

Menschen hängen Spruchbänder mit dem Wunsch zur Wiedervereinigung zwischen Nord- und Südkorea nahe der Grenze zu Nordkorea auf. Foto: Ahn Young-Joon/AP
Kommunikationskanal

Süd- und Nordkorea öffnen diese Woche ein Verbindungsbüro

Süd- und Nordkorea wollen noch in dieser Woche ein Verbindungsbüro nahe der Landesgrenze öffnen.

Gipfeltreffen in Singapur
Abrüstung

USA und Nordkorea bereiten zweites Treffen von Trump und Kim vor

Nach dem Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un gab es bislang nicht den erhofften Durchbruch. Südkorea fordert "mutige Entscheidungen".

Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un neben einem Sprengkopf: Zweifel am Willen zur Abrüstung sind erlaubt. Foto: KCNA/Archiv
Seoul um Vermittlung bemüht

Nordkorea erwartet von den USA Entgegenkommen im Atomstreit

Süd- und Nordkorea treiben ihre Annäherung voran. Beide einigen sich auf ein neues Gipfeltreffen. Doch das Atomprogramm Nordkoreas bleibt ein großes Hindernis. Welchen Spielraum haben die Verhandler?

Zehnkampf-Olympiasieger Christian Schenk hat mit seinem Dopinggeständnis für großes Aufsehen gesorgt. Foto: Danny Gohlke
Zehnkampf-Olympiasieger

Schenk: Nach Dopinggeständnis noch stolz auf Olympiasieg

Das Dopinggeständnis von Zehnkampf-Olympiasieger Christian Schenk hat für Aufsehen gesorgt. Nun stellte er sein Buch in Rostock vor und traf auf Verständnis.

Zehnkampf-Olympiasieger Christian Schenk hat mit seinem Dopinggeständnis für großes Aufsehen gesorgt. Foto: Jens Kalaene
Zehnkampf-Olympiasieger

IOC: Fall Schenk verjährt - könnte Anti-Doping-Kampf stärken

Das Internationale Olympische Komitee hat das Doping-Geständnis von Zehnkampf-Olympiasieger Christian Schenk ausdrücklich begrüßt.

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„Ich hielt mich für Anis Amri“

Leichtathletik Zehnkampf-Olympiasieger Christian Schenk gibt jahrelanges Doping zu. Über seine späteren Depressionen und seine Identifikation mit dem Attentäter vom Breitscheidplatz erzählt er in einem Buch

Erstmals seit drei Jahren konnten sich Angehörige von koreanischen Familien in Nordkorea treffen. Foto: KOREA POOL
Koreakonflikt

Nord- und Südkorea planen Familientreffen für Ende Oktober

Nord- und Südkorea haben für Ende Oktober eine weitere Runde von Familientreffen aus den entzweiten Staaten angesetzt.