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Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Mazedonien Namensänderung
Balkan

Aus Mazedonien wird offiziell Nordmazedonien

Nach einem jahrelangen Streit mit Nachbarland Griechenland hat sich Mazedonien nun offiziell in Nordmazedonien unbenannt. Was dahinter steckt.

Der Magdeburger Matthias Musche holte zehn Tore im Spiel gegen Melsungen. Foto: Ronny Hartmann
Handball-Bundesliga

Magdeburg gewinnt Verfolgerduell - Auch Löwen siegen

Im Kampf um die internationalen Startplätze in der Handball-Bundesliga hat der SC Magdeburg einen wichtigen Erfolg verbucht.

Löwen-Spieler Jannik Kohlbacher (M) setzt sich gegen Skopjes Abwehr durch und kommt zum Wurf. Foto: Uwe Anspach
Champions League

Rhein-Neckar Löwen mit 27:30-Heimniederlage gegen Skopje

Die Rhein-Neckar Löwen haben in der Champions League im Kampf um eine Spitzenplatzierung einen Rückschlag hinnehmen müssen.

«Am 6. Februar werden wir Geschichte schreiben», erklärte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf Twitter. Foto: Hagen, Fredrik/NTB scanpix
30. Mitglied der Allianz

Nato will Aufnahme Nordmazedoniens auf den Weg bringen

Mazedonien heißt seit gut einer Woche Nordmazedonien. Nachdem Athen und Skopje ihren Nachbarschaftsstreit nach fast drei Jahrzehnten beilegen konnten, kann das Balkanland nun Nato-Mitglied werden.

Alexis Tsipras dürfte froh sein, das Thema endlich hinter sich zu lassen. Foto: Michael Varaklas/AP
Signal für den gesamten Balkan

Athen einigt sich mit Mazedonien

Endlich eine positive Nachricht vom Balkan: Athen und Skopje legen nach fast drei Jahrzehnten ihren Nachbarschaftsstreit bei. Dies könnte sich positiv auf andere Dauerprobleme in der Region auswirken.

Das griechische Parlament muss der Namensänderung von Mazedonien in Nord-Mazedonien zustimmen. Foto: Angelos Tzortzinis
Widerstand und Redebedarf

Mazedonien-Abstimmung in Athen erst am Freitag

Nationalismus gegen Vernunft: Wird es Griechenland und Mazedonien gelingen, den Streit um den Namen des Balkanstaates zu lösen? Am Freitag steht die entscheidende Abstimmung im Athener Parlament an.

Griechische Bereitschaftspolizisten stehen vor einer Feuerwand, verursacht durch einen Molotow-Cocktail. Foto: Angelos Tzortzinis
Extremisten randalieren

Ausschreitungen bei Mazedonien-Kundgebung in Athen

"Mazedonien ist griechisch" - dafür demonstrierten am Sonntag gut 100 000 Menschen in Athen. Linke und rechte Extremisten randalierten, Politiker wurden als Vaterlandsverräter beschimpft.

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras schaut während einer Parlamentssitzung nachdenklich in die Runde. Foto: Angelos Tzortzinis
Griechenland

Nach Vertrauensfrage: Tsipras steht vor nächster Hürde

Parteifremde Abgeordnete verhalfen Tsipras dazu, die Vertrauensfrage zu überstehen. Unklar ist, ob sie ihn auch weiter unterstützen.

Mazedoniens Regierungschef Zoran Zaev hat die geforderte Zweidrittelmehrheit knapp erreicht. Foto: Boris Grdanoski/AP
Zweidrittelmehrheit erreicht

Mazedoniens Parlament stimmt Änderung des Landesnamens zu

Bis zuletzt war es eine Zitterpartie in Skopje. Für die Änderung des Landesnamens brauchte Regierungschef Zaev auch Stimmen von außerhalb seiner Koalition. Am Ende klappte es. Nun liegt es an Athen, seinen Teil des Kompromisses zu erfüllen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spricht mit dem griechischen Staatspräsidenten Prokopis Pavlopoulos. Foto: Angelos Tzortzinis
Merkel in Griechenland

Berlin und Athen pochen auf solidarische Flüchtlingspolitik

Seit langem verlangt Kanzlerin Merkel in der EU vergebens mehr Gemeinsamkeit beim Umgang mit Flüchtlingen. In Athen findet sie dafür Unterstützung. Die Hardliner in Europa dürfte das kaum umstimmen.