Teheran
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Teheran"

Erstmals in der Geschichte des Iran sollen auch iranische Frauen Tickets für ein Fußballspiel kaufen können.
Novum im Gottesstaat

Verkauf von Fußballtickets für iranische Frauen

Teheran (dpa) – Zum ersten Mal in der vierzigjährigen Geschichte der islamischen Republik Iran können auch iranische Frauen Tickets für ein Fußballspiel kaufen.

Irans Revolutionsführer Ali Khamenei sagt, das Coronavirus sei von US-Forschern produziert worden.
Hintergrund

Wegen des Coronavirus: Nähern sich USA und Iran wieder an?

Das Coronavirus hat den Iran hart getroffen. Jetzt fordert Teheran von den USA das Ende der Sanktionen. Besteht eine Chance für vertrauensbildende Maßnahmen?

Moderator Michel Abdollahi beim «Best of Poetry Slam» in Hamburg.
Eindringlicher Appell

Für immer der Fremde: "Deutschland schafft mich"

Nach Hanau ein bedrückend aktuelles Buch: Michel Abdollahi beschreibt, wie sich Deutschland durch Islamophobie und Rassismus verändert hat.

Mit den Streichungen reagiert die Lufthansa auf die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus.
Coronavirus

Urlaub: Was Passagiere jetzt bei Stornierungen wissen müssen

Reisende müssen sich wegen Covid-19 auf immer mehr Einschränkungen einstellen. In welchen Fällen Ticketkosten vollständig rückerstattet werden.

Mit den Streichungen reagiert die Lufthansa auf die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus.
Coronavirus-Epidemie

Lufthansa kürzt Flüge nach Italien und Asien

Der Konzern kürzt sein Flugprogramm wegen der Virus-Epidemie und der Entwicklung der Nachfrage. Und der Branchenverband IATA berichtet, dass weltweit viele Fluggäste ihre Tickets verfallen ließen. An den Börsen gehören Airlines derzeit zu den größten Verlierern.

Das Team von «Es gibt kein Böses» feiert den Goldenen Bären.
Berlinale

Glücklich und traurig: Goldener Bär für den Iran

Wie kann ein liebender Familienvater Todesurteile vollstrecken? Und welche Schuld trägt der Einzelne an staatlich verordneter Gewalt? Solche Fragen stellt ein politisch engagierter Film aus dem Iran. Die Berlinale zeichnet ihn aus - der Regisseur darf allerdings nicht dabei sein.

Baran Rassulof hat den Goldenen Bären für ihren Vater entgegengenommen.
Berlinale 2020

"Es gibt kein Böses": Goldener Bär geht an Iranfilm

Die Preisträger der Berlinale stehen fest: Die Jury zeichnet eine Geschichte aus dem Iran als besten Film aus - und verleiht auch Schauspielerin Paula Beer einen Bären. Die reagiert überrascht und nutzt die Gelegenheit für eine Erklärung.

Baran Rasoulof in einer Szene des Films «Es gibt kein Böses».
Berlinale

"Es gibt kein Böses": Goldener Bär geht an Iranfilm

Die Preisträger der Berlinale stehen fest: Die Jury zeichnet eine Geschichte aus dem Iran als besten Film aus - und verleiht Schauspielerin Paula Beer einen Bären.

«Es gibt kein Böses» von Mohammed Rassulof gehört zu den Wettbewerbsfilmen der Berlinale.
Keine Reisegenehmigung

Iranischer Regisseur Rassulof kommt nicht zur Berlinale

Die Internationalen Filmfestspiele in Berlin zeigen die letzten Filme, die um den Goldenen Bären konkurrieren. Der iranische Regisseur Mohammed Rassulof aber wird bei der Premiere fehlen - er bekomme "keine offizielle Reisegenehmigung".

Der iranische Präsident Hassan Ruhani bei der Stimmabgabe am vergangenen Freitag.
Geringe Wahlbeteiligung

Konservative und Hardliner gewinnen Parlamentswahl im Iran

Konservative und Hardliner im Iran haben die Parlamentswahl gewonnen. Das war von vornherein klar, da überwiegend nur ihre Anhänger zur Wahl gingen. Die Mehrheit der Iraner hat die Abstimmung boykottiert.

Die Behörden gehen davon aus, dass die aus Wuhan ausgeflogenen Menschen gesund sind.
Ausbruch in Italien

Erneut China-Rückkehrer in Deutschland gelandet

In Baden-Württemberg sind weitere deutsche Rückkehrer mit einem Flieger aus der schwer von der Lungenkrankheit Covid-19 betroffenen chinesischen Stadt Wuhan eingetroffen. Sorgen macht die Lage in Südkorea und im Iran. Auch in Italien gibt es einen Ausbruch.

Patrouillenboote, die eigentlich für Saudi-Arabien bestimmt sind, liegen auf dem Gelände der Peene-Werft in Wolgast in Vorpommern.
Entscheidung Ende März

Saudi-Arabien will Ende des deutschen Rüstungsexportstopps

Seit Ende 2018 erhält Saudi-Arabien keine Waffen mehr aus Deutschland. In sechs Wochen steht die Entscheidung über eine Verlängerung des Exportstopps an. Die saudische Regierung hat eine eindeutige Erwartungshaltung. Die SPD aber auch.

Das Atomkraftwerk im iranischen Buschehr.
Treffen mit Staatsführung

Atomabkommen: EU-Außenchef reist in den Iran

Seit dem Ausstieg der USA und neuer Sanktionen gegen Teheran wackelt das Atomabkommen mit dem Iran. Nun unternimmt die EU einen neuen Rettungsversuch.

Alle 176 Menschen an Bord waren beim Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeugs ums Leben gekommen.
176 unschuldige Opfer

Iranische Luftfahrtbehörde: Zwei Raketen führten zum Absturz

Teheran (dpa) - Das irrtümlich im Iran abgeschossene ukrainische Passagierflugzeug wurde durch zwei Raketen zum Absturz gebracht.

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.
Was geschah am ...

Kalenderblatt 2020: 20. Januar

Das aktuelle Kalenderblatt für den 20.

Der iranische Präsident Hassan Ruhani (M.) lässt sich neue Entwicklungen in der Atomenergie im Rahmen des «Nationalen Atomtags» erklären.
Signale aus Teheran

Ruhani: Iran will nicht komplett aus Atomabkommen aussteigen

Die USA sind ausgestiegen, nun will die EU den Atomdeal mit dem Iran retten. Auch Irans Präsident Ruhani hat gute Gründe, das Abkommen nicht komplett aufzukündigen. Sein Außenminister erhebt aber schwere Vorwürfe gegen die Europäer.

Trümmerteile der ukrainischen Passagiermaschine liegen am Absturzort bei Teheran.
176 unschuldige Opfer

Berichte: Ukrainisches Flugzeug von zwei Raketen getroffen

Nach dem Abschuss eines ukrainischen Flugzeugs mit 176 Menschen an Bord nahe Teheran soll ein weiteres Video nun zeigen, dass die Maschine von zwei iranischen Raketen getroffen wurde.

Konfrontation – protestierende Studenten und Polizeieinheiten stehen sich in diesen Tagen unversöhnlich gegenüber. Das Regime setzt auf Repression.
Krise im Iran

Wütende Studenten, geschockte Führer: Wie ist die Lage im Iran?

Die Lüge der Regierung nach dem Abschuss eines Passagierjets schockt Gegner, aber auch Anhänger des Regimes. Wie Deutsch-Iraner die Lage einschätzen.

Beim Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine starben 176 Menschen.
176 unschuldige Opfer

Verhaftungen nach Flugzeugabschuss im Iran

Der Abschuss einer ukrainischen Passagiermaschine hat im Iran eine politische Krise ausgelöst. Und das ausgerechnet wenige Wochen vor dem 41. Jahrestag der Revolution und der Parlamentswahl.

Das Logo der Deutschen Lufthansa ist auf einem Flugzeug am Flughafen Frankfurt am Main zu sehen.
Sicherheit

Lufthansa hält vorerst an Flugstopp in den Iran fest

Hintergrund ist eine veränderte Einschätzung der Sicherheitslage für den Luftraum rund um den Flughafen in Teheran.

Wüstenlandschaft im Iran - über seinen Aufenthalt in diesem Land hat Stephan Orth als Couchsurfer einen Bestseller geschrieben.
Sicher reisen

Im Iran trägt man Hemd statt Outdoorjacke

Manche machen einfach nur Urlaub, andere gehen auf extreme Reisen. Drei Profis erzählen, wie man unterwegs das Abenteuer findet - und trotzdem sicher ans Ziel kommt.

Aus Sicherheitsgründen fliegen viele Airlines derzeit nicht über Iran und Irak.
Flugrouten geändert

Airlines meiden Luftraum über Iran und Irak

Der Konflikt zwischen Iran und den USA hält auch Fluggesellschaften in Atem - und zwar nicht nur wegen vielleicht steigender Ölpreise. Vor allem gilt es, alle Flugzeuge sicher um die Region herumzusteuern, um eine Katastrophe zu verhindern.

John Kerry übt massive Kritik an US-Präsident Donald Trump.
USA

Kerry attackiert Trump: "Durch Lügen an Rand eines Krieges gebracht"

Sagt Donald Trump in der Iran-Krise die Unwahrheit? Zumindest der frühere US-Außenminister John Kerry greift den Präsidenten massiv an.

Außenminister Heiko Maas (SPD) bei einer Kabinettssitzung in Berlin.
Kommentar

Iran-Krise: Kuschel-Rhetorik in der Außenpolitik hilft niemandem

Für Berlin ist es zunehmend schwer, seine Rolle im internationalen Konzert der Mächte zu finden.

Außenminister Heiko Maas (SPD) spricht auf der Luftwaffenbasis in Jordanien mit deutschen Soldatinnen und Soldaten.
Iran-Konflikt

Grüne kritisieren Außenminister Maas in Iran-Konflikt als zu passiv

Exklusiv Die Grünen kritisieren das Vorgehen des Außenministers im Iran-Konflikt. Dort heißt es: „Deutschland könnte viel mehr tun“.