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Teheran

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

Sehr heißer Tee kann die Entstehung von Speiseröhrenkrebs fördern. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Illustration
Krebsrisiko

Sehr heißer Tee erhöht das Risiko für Speiseröhrenkrebs

Beim Tee scheiden sich die Geister: Ist er für den einen gerade wohltemperiert, findet ein anderer ihn schon zu kühl. Mit Blick auf das Krebsrisiko empfiehlt sich aber unbedingt, Tee nicht zu heiß zu trinken. Das bestätigt eine große Analyse im Iran.

Ebenso wie Zuschauerinnen müssen sich iranische Sportlerinnen an einen Dress-Code halten, um Haare und Körperkonturen zu verbergen. Foto: Saeid Zareian
Ziel Olympia 2020

Iranische Gewichtheberinnen nehmen erstmals an Turnier teil 

Teheran (dpa) – Erstmals werden im Iran Frauen an einem internationalen Gewichtheber-Turnier teilnehmen.

Laut iranischer Medien hat sich Ali Daei bei einem Flug geweigert sich neben Irans Ex-Präsidenten hinzusetzen. Foto: A. Taherkenareh/EPA
Ex-Bundesligaprofi

Zeitung: Daei wollte nicht neben Irans Ex-Präsident sitzen

Der frühe Bundesligaprofi und iranische Fußball-Rekordtorjäger Ali Daei hat sich bei einem Flug nach Teheran geweigert, neben Ex-Präsident Mahmud Ahmadinedschad zu sitzen.

Die Schauspielerin Jasmin Tabatabai (2016). Foto: Carmen Jaspersen
"Zu gefährlich"

Jasmin Tabatabai reist nicht mehr in den Iran

Die Schauspielerin besucht ihr Geburtsland nicht mehr. Und das hat seinen Grund.

Der iranische Präsident Hassan Ruhani (l) will den Rücktritt seines Außenministers Mohamed Dschawad Sarif (r) offenbar nicht akzeptieren. Foto: Abedin Taherkenareh/EPA
Irans Präsidialamt meldet

Teheran: Ruhani wird Sarifs Rücktritt nicht akzeptieren

Der iranische Außenminister Sarif tritt zurück. Ein Schock zu später Stunde für den Iran. Das Präsidialamt aber beruhigt das Volk: Ruhani wird den Rücktritt nicht akzeptieren.

Außenminister Sarif warf den USA «hasserfüllte Anschuldigungen», «Feindseligkeit» und «Dämonisierung» des Irans vor. Foto: Hussein Malla/AP
Iran

Irans Außenminister Sarif erklärt seinen Rücktritt - auf Instagram

Der iranische Außenminister Sarif tritt zurück. Ein Schock zu später Stunde für den Iran. Das Präsidialamt aber beruhigt das Volk: Ruhani wird den Rücktritt nicht akzeptieren.

Spannungsgeladene Atmosphäre: EU-Ratschef Donald Tusk (l.) lauscht dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi. Foto: Oliver Weiken
Offener Schlagabtausch

Gipfel-Eklat: EU und Ägypter streiten über Menschenrechte

Bei ihrem ersten Gipfel wollten Europäer und Araber ein Zeichen der Annäherung setzen. Die Abschlusserklärung bleibt jedoch allgemein. Und ganz am Ende treten deutliche Differenzen offen zutage.

Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus leitete als erste Frau am 10. September 2017 eine Bundesliga-Partie. Foto: Patrick Seeger
Wegen Bibiana Steinhaus

Keine Fußball-Übertragung im iranischen TV

Teheran (dpa) – Weil Bibiana Steinhaus das Bundesliga-Gastspiel des FC Bayern München am Freitag beim FC Augsburg geleitet hat, soll die Übertragung des Spiels im iranischen Staatsfernsehen IRIB abgesagt worden sein.

«Wenn ihr uns (...) zur Seite steht, dann stehen wir auch zu euch»: US-Vizepräsident Mike Pence spricht in Warschau. Foto: Czarek Sokolowski/AP
Nahost-Konferenz in Warschau

USA fordern von Europäern Ausstieg aus Iran-Abkommen

Frieden und Stabilität im Nahen Osten insgesamt sollte das Thema einer hochrangig besetzten Konferenz in Warschau sein. Am Ende ging es fast nur um den Iran. Der Streit über den Umgang mit dem Land belastet zunehmend das Verhältnis zwischen Europa und den USA.

Präsident Hassan Ruhani winkt bei seiner Ankunft zur Großkundgebung in Teheran. Foto: Saeid Zareian
40. Jahrestag der Revolution

Ruhani: Iraner stehen weiterhin zu islamischem System

Der Iran lässt seine islamische Revolution hochleben. Viel zu feiern gibt es eigentlich nicht. Denn das Land steckt politisch wie wirtschaftlich in der Krise.