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Thüringen

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

In der Partei nicht mehr erwünscht: Doris von Sayn-Wittgenstein, die Landesvorsitzende der AfD Schleswig-Holstein. Foto: Julian Stratenschulte
Abgeordneter Kamann tritt aus

AfD will Landeschefin Sayn-Wittgenstein rauswerfen

Folgt dem Rauswurf aus der Landtagsfraktion demnächst auch noch der Ausschluss aus der Partei? Das hofft zumindest der Bundesvorstand der AfD. Gauland & Co. wollen Doris von Sayn-Wittgenstein loswerden.

Verdächtiger nach  Angriffen  in Nürnberg festgekommen - PK
Nürnberg

18 Vorstrafen: Was wir über den Messerstecher von Nürnberg wissen

Nach den Messerattacken auf drei Frauen in Nürnberg sind sich die Ermittler sicher, den Täter geschnappt zu haben. Der 38-Jährige ist für die Polizei kein Unbekannter.

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Kommentar

Baugebiete: Wachsen, aber schön langsam

Das Mehr an Verkehr ist eine störende Auswirkung der neuen Baugebiete: Deshalb rät Lt-Redakteurin Stephanie Millonig zu einer maßvollen Bebauung.

Schüler arbeiten mit einem iPad im Englischunterricht. Alle Länder stören sich daran, dass sie nach der geplanten Grundgesetzänderung bei allen künftigen Bundeshilfen jeweils denselben Betrag selbst bezahlen sollen («50-50-Regelung»). Foto: Britta Pedersen
"Angriff auf föderale Ordnung"

Länder stoppen Grundgesetzänderung für Digitalpakt Schule

Der Bund wird nicht wie geplant ab Anfang 2019 Milliardensummen für mehr Computer in den Schulen an die Länder zahlen. Der Bundesrat macht geschlossen Front gegen die Art der Großoperation.

Paragraf 219a verbietet «Werbung» für Schwangerschaftsabbrüche. Die SPD will den Paragrafen streichen, die CDU ihn beibehalten. Foto: Jörg Carstensen
Paragraf 219a

Wegen Abtreibungskompromiss droht eine neue Koalitionskrise

Werbung für Abtreibungen bleibt verboten - aber die Informationen für Frauen, die ungewollt schwanger geworden sind, sollen verbessert werden. Der Regierungskompromiss stimmt CDU/CSU froh, in der SPD grummelt es gewaltig. Der Koalition droht hier eine neue Krise.

Der Paragraf 219a des Strafgesetzbuches verbietet «Werbung» für Schwangerschaftsabbrüche, fasst den Begriff aber weiter als im allgemeinen Sprachgebrauch üblich. Foto: Silas Stein
Paragraf 219a

Kompromiss: Werbeverbot für Abtreibungen soll ergänzt werden

Reform, aber keine Abschaffung, das ist der Kompromiss der Bundesregierung zum Werbeverbot für Abtreibungen. Nicht bei allen kommt er gut an.

Ein Gedenkstein mit dem Porträt des Mädchens Peggy auf dem Friedhof in Nordhalben (Bayern). Foto: David-Wolfgang Ebener/Archiv
Lichtenberg

Bericht: Verdächtiger widerruft Teilgeständnis im Mordfall Peggy

Ein Tatverdächtiger sitzt 17 Jahre nach dem Verschwinden von Peggy in U-Haft. Er gab an, die Leiche transportiert zu haben. Nun zog er die Aussage zurück.

Ein Gedenkstein mit dem Porträt des Mädchens Peggy auf dem Friedhof in Nordhalben (Bayern). Foto: David-Wolfgang Ebener/Archiv
Aufklärung nach 17 Jahren

U-Haft im Fall Peggy - Bürgermeister hofft auf Normalität

17 Jahre nach dem Verschwinden der neunjährigen Peggy sitzt ein Tatverdächtiger in U-Haft. Der Bürgermeister ihres Heimatorts will nach vorne schauen. Viele Fragen bleiben offen.

Mitglied der Nazi-Vereinigung "Blood and Honour" (Archiv).
"Blood & Honour"

Bundesweite Razzia bei rechtsextremer Organisation

In fünf Bundesländern wurden Wohnungen und Häuser von der verbotenen rechtsextremistischen Vereinigung durchsucht. Vier Menschen wurden festgenommen.

Polizeieinsatz bei Wurzbach an der Grenze von Bayern zu Thüringen: Hier wurden Peggys sterbliche Überreste gefunden. Foto: Fricke
Aufklärung nach 17 Jahren?

Haftbefehl gegen Tatverdächtigen im Mordfall Peggy erlassen

Überraschende Wende in einem der mysteriösesten Mordfälle Deutschlands: Weil er 2001 das neunjährige Mädchen Peggy umgebracht haben soll, sitzt ein Mann jetzt in U-Haft. Winzige Spuren und ein falsches Alibi wurden ihm zum Verhängnis.