Tschernobyl
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Artikel zu "Tschernobyl"

Gudrun Pausewang ist tot.
Abschied

"Wolke"-Autorin Pausewang mit 91 Jahren gestorben

Ihr größer Erfolg war "Die Wolke". Aber auch in anderen Werken zeigte sich die Wahl-Hessin als engagierte Autorin, die fest daran glaubte, dass Literatur die Leser verändern kann.

Gudrun Pausewang ist gestorben. Die Autorin wurde 91 Jahre alt.
Nachruf

Autorin mit Überzeugung und Haltung: Gudrun Pausewang ist tot

Mit ihrem Roman „Die Wolke“ über einen atomaren Super-GAU löste Gudrun Pausewang Proteste aus. Jetzt ist die Schriftstellerin mit 91 Jahren gestorben.

Die Autorin Gudrun Pausewang ist gestorben. Sie wurde 91 Jahre alt.
Mit 91 Jahren

Schriftstellerin Gudrun Pausewang ist tot

Die Autorin Gudrun Pausewang ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Pausewang schrieb unter anderem den Jugendbuch-Klassiker "Die Wolke".

Handwerkskunst: Etwa 250 Mitarbeiter (auf dem Foto Iustina Axinia) produzieren bei Thanner in Höchstädt Schäfte für orthopädische Schuhe.
Unternehmensserie

Diese Höchstädter Firma stellt auch Schuhe der Größe 62 her

Plus Die Firma Thanner in Höchstädt ist einer der führenden Hersteller für orthopädische Schuhe. Zu ihren Kunden gehören auch wahre Riesen.

Musik

Nachdenkliches im lauten Adventsalltag

Benefizkonzert in der Pöttmeser Kirche für Tschernobyl-Kinderhilfe Pöttmes-Schrobenhausen

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.
Was geschah am ...

Kalenderblatt 2019: 29. November

Das aktuelle Kalenderblatt für den 29.

Immer noch sind viele Wildschweine, die im Landkreis Dillingen erlegt werden, atomar belastet. Und das mehr als 30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl.
Landkreis

30 Jahre nach Tschernobyl: Viele Wildschweine belastet

Plus Die AKW-Gegner präsentieren dramatische Zahlen. Sie fürchten, dass in der Klimadebatte die Gefahren der AKW-Technologie in den Hintergrund treten.

Stubnmusi „Boarischer Saitenklang“: Diese Gruppe gestaltet zum zweiten Mal das Benefizkonzerts der Tschernobyl-Kinderhilfe mit.
Benefizaktion

Konzert gegen das Leid von Tschernobyl

Tschernobyl-Kinderhilfe organisiert Nachmittag mit besinnlicher Musik in der Kirche und Kaffee im Pöttmeser Pfarrheim

Papst Franziskus hält im Atomic Bomb Hypocenter Park in Nagasaki eine Rede.
Franziskus in Japan

Papst stellt Nutzung von Atomenergie in Frage

Nach Atomwaffen beschäftigt den Papst bei seinem Japan-Besuch das umstrittene Thema Atomenergie. Opfer der Katastrophe von Fukushima klagen über verseuchte Böden und Wälder. Franziskus fordert "kühne" Ideen bei der Energiegewinnung. Japan setzt jedoch auf etwas anderes.

Stammkundin Erna Hofberger fällt die Auswahl des geeigneten Kranzes heuer besonders schwer. Sie kauft seit Jahren hier ihren Adventsschmuck.
Hilfsaktion

Das wohl längste Kuchenbüfett Aindlings

Weihnachtsbasar der Tschernobyl-Hilfe in der Aindlinger Mittelschule kommt bei Besuchern bestens an. Warum mancher von ihnen beim Einkauf sogar die daheimgebliebenen Familienangehörigen zurate zieht

Auch das Rahmenprogramm der Basare war in den vergangenen Jahren sehr unterhaltsam. Mit unglaublicher Perfektion tanzten die Kinder der Augsburger Tanzschule „Alisa“ hier auf dem Basar der „Hilfe für Kinder aus Tschernobyl“ in Aindling.
Hilfsprojekt

Aindlinger Basar für krebskranke Tschernobyl-Kinder

Die Initiative „Hilfe für Kinder aus Tschernobyl“ organisiert am Sonntag einen Weihnachtsbasar in der Aindlinger Mittelschule. Ein Hilfskonvoi wurde losgeschickt.

So sieht es aus, wenn man eine Sonnen-Batterie vor das Firmengebäude trägt: Torsten Stiefenhofer (links) und Christoph Ostermann sind die Gründer des Heimspeicher-Herstellers Sonnen.
Unternehmen der Region

Dieses Allgäuer Unternehmen speichert Solarstrom für die Nacht

Plus Das Unternehmen Sonnen aus dem Allgäu hat eine Lösung entwickelt, mit der sich Sonnenenergie für die Nacht speichern lässt. Das öffnet völlig neue Perspektiven.

Eine Frau geht nahe dem niederbayerischen Wiesenfelden an einem Maronenröhrling-Pilz vorbei.
33 Jahre nach Tschernobyl

Pilze immer noch radioaktiv belastet

Immer noch gibt es stark mit radioaktivem Cäsium belastete Pilze. Um welche Pilzsorten handelt es sich und welche Gebiete sind besonders betroffen?

Vor Acht Jahren kam es im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi nach einem Erdbeben zum Super-Gau.
"Tsunami unvorhersehbar"

Freispruch für Ex-Atommanager in Japan

Es war die schlimmste Atomkatastrophe seit Tschernobyl. Doch auch Jahre nach dem Super-Gau von Fukushima wird in Japan niemand strafrechtlich zur Verantwortung gezogen.

Heidi Bentele mit orangener Baskenmütze im Jahr 2006 inmitten ihrer Mannschaft beim Beladen eines großen Sattelzugs mit Hilfsgütern. Lebensmittelpakete, obwohl dringend benötigt, dürfen nicht mehr nach Weißrussland importiert werden.
Initiative aus Aindling

Tschernobyl-Hilfe geht dahin, wo die Not am größten ist

Plus Vor 25 Jahren nahm die Tschernobyl-Hilfe mit Sitz in Aindling ihre Arbeit auf. Immer wieder gibt es schwere Schicksalsschläge.

Die teilweise eingerüstete Kathedrale von Notre-Dame.
Frankreich

Notre-Dame: Bleikonzentration beschäftigt Paris nach dem Brand

Die Bauarbeiten nach dem Großbrand von Notre-Dame sind derzeit ausgesetzt. Hat die Stadtverwaltung das Thema Giftbelastung kleingeredet?

Deutschland will bis zum Jahr 2022 aus der Atomkraft aussteigen. Doch eine Einrichtung wird dann in Gundremmingen noch lange in Betrieb sein: Das Zwischenlager für die Brennstäbe, es ist im Hintergrund zu sehen – das weiße Gebäude hinterhalb des hohen Schornsteins.
AKW Gundremmingen

Wohin mit dem Atommüll aus Gundremmingen?

Plus Deutschland steigt aus der Kernkraft aus. Die Suche nach einem Endlager wird Jahre dauern. Bis das gefunden ist, bleiben in Gundremmingen hunderte Brennstäbe.

Die „Akademik Lomonossow“ ist ein sogenanntes schwimmendes Atomkraftwerk in Russland.
Russland

Schwimmendes Atomkraftwerk sticht im August in See

In Deutschland stehen AKWs vor dem Aus. Russland hingegen investiert in Atomenergie - auch auf Wasser. Diesen Sommer soll die "Akademik Lomonossow" ausfahren.

Mit bunten Luftballons und Bananen im Gepäck besuchte die Delegation mit Heidi Bentele auch eine Krankenstation mit krebskranken Kindern.
Mering

Leid und Hoffnung hält er mit der Kamera fest

Der Meringer Peter Holthaus begleitet Heidi Bentele vom Verein „Hilfe für Kinder aus Tschernobyl“ bereits zum fünften Mal nach Weißrussland.

Ein Peace-Zeichen aus Blumen schmückte den Hans-und-Sophie-Scholl-Platz bei der Schlusskundgebung.
Ulm

Ostermarsch in Ulm: Unermüdlich für den Frieden

Rund 30 Organisationen beteiligten sich beim Ulmer Ostermarsch gegen Aufrüstung, Provokation und Eskalation. Auch die Behandlung von Flüchtlingen ist ein wichtiges Thema bei dem Protestzug.

Im Jahr 1986 explodiert ein Atomreaktor im ukrainischen Tschernobyl. Seitdem lebt dort niemand mehr - die Strahlenbelastung ist zu hoch. Touristen kommen dennoch.
Dark Tourism

Was zieht Urlauber an so düstere Orte wie Tschernobyl?

Immer mehr Menschen bereisen düstere Orte. Aber worin liegt der Reiz? Peter Hohenhaus kann es erklären - er reist seit über zehn Jahren an Orte des Schreckens.

Basteleien, Blumen, Kränze und kulinarische Genüsse erwarten die Gäste beim Osterbasar der Hilfe für Kinder aus Tschernobyl am Sonntag in der Mittelschule Aindling.

Osterbasar mit Musik und Tanz

„Hilfe für Kinder aus Tschernobyl“ bittet um Kuchenspenden

Der neue Vorstand der Hilfe für Kinder aus Tschernobyl: Hans Klusch, Oleg Maximovic, Heidi Bentele, Heinz-Jürgen Franz, Marina Schmidberger, Hildegard Trost, Margit Schuster. Es fehlt Jörg Bentele.
Versammlung

Hilfe für Kinder aus Tschernobyl im Raum Aindling wird weiter gebraucht

Im 25. Jahr seines Bestehens blickt der Verein auf die Anfänge zurück. Heidi Bentele bleibt Vorsitzende. Für Lebensmittellieferungen gibt es jetzt eine Lösung

Kann die Atomenergie, im Bild das Kernkraftwerk Grohnde, dabei helfen, CO2-Emissionen zu senken? Experten sind geteilter Meinung.
Atomkraft

Wie die Kernkraft zum Klimaretter werden soll

Umweltprobleme lassen die Atomenergie attraktiv erscheinen. Aktivisten warnen, dass ohne Kraftwerke die CO2-Emissionen nicht ausreichend gesenkt werden. Stimmt das?

Josef Plöckl war über 40 Jahre lang Vorsitzender des Spargelerzeugerverbands.
Josef Plöckl

Was der Spargel-Papst in über 43 Jahren alles erlebt hat

Josef Plöckl aus Schrobenhausen legt den Vorsitz beim Spargelerzeugerverband nieder. Wie der 75-Jährige beim Testessen in Aichach einst die falschen Stangen lobte.