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Bombenfund in Köln

21.01.2020

10.000 Beschäftigte von Bombenentschärfung betroffen

Der Bahnhof Köln Messe/Deutz liegt in der Sicherheitszone, die für die Entschärfung einer Weltkriegsbombe am Rheinufer eingerichtet wurde. Reisende müssen mit Störungen rechnen.
Foto: Roberto Pfeil, dpa

Für die Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Köln müssen heute rund 10.000 Beschäftigte ihre Arbeitsplätze verlassen. Der Sprengkörper liegt am Rheinufer.

Rund 10.000 Beschäftigte müssen am Dienstag wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Köln vorübergehend ihre Arbeitsplätze verlassen. Das sagte eine Sprecherin der Stadt Köln der Deutschen Presse-Agentur. Die Bombe liegt am rechten Rheinufer in einer Gegend mit vielen Firmenzentralen.

"Normale Kampfmittellage": Ordnungsamt sieht Bombenentschärfung in Köln entspannt

"Wir sind da in engem Austausch mit den Firmen, die uns auch melden, wenn die Gebäude leer sind", sagte eine Sprecherin des Kölner Ordnungsamtes dem Nachrichtensender ntv. Anschließend werde nochmal von der Stadt nachkontrolliert. "Das ist eine ganz normale Kampfmittellage, wie wir sie letztes Jahr 25 mal hatten", sagte die Sprecherin. "Wir Kölner sind da schon sehr erprobt. Die Besonderheit ist für uns diesmal, dass größtenteils Firmen betroffen sind und weniger Anwohner."

Die Bombe sei durch Zufall bei Bauarbeiten gefunden worden. "Wir haben eine amerikanische Zehn-Zentner-Bombe mit einem Aufschlagzünder, das ist auf jeden Fall schon sicher, und der muss dann halt entschärft werden", sagte die Sprecherin in dem ntv-Interview. (dpa)

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