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Neuseeland

13.02.2015

140 Helfer versuchen gestrandete Grindwale zu retten

Fast 200 Grindwale sind an der neuseeländischen Küste gestrandet. Zahlreiche Helfer bemühen sich nun um die gestrandeten Grindwale.
Bild: Louisa Hawkes/ Project Noah NZ (dpa)

Rund 200 Grindwale sind an der neuseeländischen Küste gestrandet, mindestens 24 davon sind bisher gestorben. Nun versuchen zahlreiche Helfer die Tiere wieder ins Meer zu befördern.

Immer wieder stranden Grindwale in großen Gruppen - am Freitag sind nun erneut 198 Tiere an der Küste Neuseelands gestrandet. Mindestens 24 Tiere verendeten, wie die Naturschutzbehörde mitteilte. Retter versuchten, die übrigen Wale wieder ins Meer zu befördern. 140 Freiwillige seien im Einsatz, sagte ein Sprecher der Naturschutzbehörde. Am Strand von Farewell Spit im äußersten Norden der Südinsel Neuseelands stranden immer wieder Wale.

Orientierungsprobleme? Rund 200 Grindwale gestrandet

können bis zu sechs Meter lang werden und sind die häufigste Walart in neuseeländischen Gewässern. Wissenschaftler rätseln darüber, wieso die Meeressäuger immer wieder in großen Gruppen stranden. Vermutet wird unter anderem, dass die Wale in flachem Gewässer Orientierungsprobleme haben oder dass gesunde Tiere ihren gestrandeten Artgenossen zur Hilfe kommen wollen. afp

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