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Ukrainische Soldaten kommen für Flugabwehr-Ausbildung nach Deutschland
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  3. 9-Euro-Ticket Nachfolger: Wann kommt ÖPNV-Ticket? Preis und Datum

Mobilität und Verkehr
20.09.2022

Einigung erzielt: Nachfolger für 9-Euro-Ticket soll im Januar kommen

Auf das 9-Euro-Ticket könnte das 69-Euro-Ticket folgen.
Foto: Jan Woitas, dpa (Symbolbild)

Das 9-Euro-Ticket ist ausgelaufen. Nach langen Diskussionen ist nun aber klar: Es wird einen Nachfolger geben. Doch wie kann das Nachfolge-Modell aussehen – und wie hoch ist der Preis?

Das 9-Euro-Ticket ist seit dem 1. September 2022 Geschichte. Dessen Nutzen wird teils kontrovers diskutiert, doch nach den Verkaufszahlen und den Auslastungen der Züge, Busse und Straßenbahnen ist es ein großer Erfolg. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) gab bekannt, dass bundesweit rund 52 Millionen 9-Euro-Tickets verkauft wurden. "Hinzu kommen mehr als zehn Millionen Abonnentinnen und Abonnenten, die das vergünstigte Ticket jeweils monatlich über den Aktionszeitraum automatisch erhalten haben", erklärte der VDV.

Das 9-Euro-Ticket hat den öffentlichen Nahverkehr verändert, schon seit Wochen werden immer wieder Rufe nach einem Nachfolger für die Fahrkarte laut, mit welcher der öffentliche Nahverkehr in ganz Deutschland genutzt werden könnte. Nun ist klar: Alle Bundesländer unterstützen eine Nachfolge-Ticket. Es wurde eine Einigung erzielt, die besagt, dass der Nachfolger für das 9-Euro-Ticket am 1. Januar auf den Markt kommen soll.

Es wird einen Nachfolger für das 9-Euro-Ticket geben

Nach langen Diskussionen hatte Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) am 31. August grünes Licht für ein Nachfolgemodell gegeben. "Volker Wissing hat mich überzeugt: Er kann mit einem Bruchteil der Finanzmittel des 9‑Euro-Tickets ein bundesweit nutzbares, digital buchbares Ticket realisieren", twitterte der FDP-Chef: "Jetzt sind die Länder dran. Wenn die Finanzierungsfrage klar ist, kann der Preis festgelegt werden."

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Am 4. September bestätigte die Ampel. dass es ein Nachfolge-Modell für das 9-Euro-Ticket geben wird. Es sollen rund 1,5 Milliarden Euro für eine Fortsetzung des beliebten Tickets zur Verfügung gestellt werden. Bei einer Sonderkonferenz der Verkehrsministerinnen und Verkehrsminister von Bund und Ländern wurde dann der 1. Januar als fixes Datum angepeilt, alle Bundesländer stimmten zu. Alle wichtigen Details sollen bei einem Gipfel im Oktober von Bund und Ländern geklärt werden. Schon jetzt ist klar: Neun Euro wird der Nachfolger aber nicht mehr kosten. Schon zuvor waren viele Optionen wie das 69-Euro-Ticket, das 49-Euro-Ticket und das 365-Euro-Jahresticket im Gespräch. Es könnte nun auf eine andere Lösung hinauslaufen.

Video: dpa

9-Euro-Ticket Nachfolger: Wie sieht das Nachfolge-Modell aus?

Der Nachfolger für das 9-Euro-Ticket soll ebenfalls dazu berechtigen, den öffentlichen Nahverkehr in ganz Deutschland zu nutzen. Laut dem Business Insider soll auf das 9-Euro-Ticket ein 60-Euro-Ticket folgen. Omid Nouripour, Co-Chef der Grünen, sprach auf der Pressekonferenz der Ampel am Donnerstag von einem Preis von ungefähr 49 Euro. Im Beschlusspapier ist festgehalten, dass der Preis zwischen 49 und 69 Euro erreichen soll.

Wann kommt Nachfolger für 9-Euro-Ticket?

Die Länder haben einer Finanzierung zugestimmt. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hatte zuvor erklärt, dass er ein Nachfolgeangebot für das 9-Euro-Ticket nicht vor Ende des Jahres oder Anfang 2023 für möglich halte. Nun ist der 1. Januar das erklärte Ziel. Zuvor sollen wichtige Daten ausgewertet werden.

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Bei der Auswertung werde es um folgende Fragen gehen: "Was sind die Erfahrungen damit? Welche Rolle spielt der Preis? Welche Rolle spielt das einfache Handling oder die deutschlandweite Geltung? Da wird ja sehr viel gemutmaßt, aber so richtig weiß man es nicht. Darum brauchen wir die Ergebnisse der Evaluation."

Video: dpa

Auch Michael Müller (SPD) erklärte, dass er es für sinnvoll halte, wenn bis zur Verkehrsministerkonferenz im Herbst ein Vorschlag für ein Nachfolgeticket des 9-Euro-Tickets entwickelt würde. "Ich fände es gut, wenn Bund und Länder sich auf ein dauerhaftes Modell verständigen könnten, an dem sich die Länder jedoch ähnlich beteiligen wie bei dem Corona-Rettungsschirm", sagte der SPD-Politiker. Für ihn stellt sich weniger die Frage nach dem Startdatum eines Nachfolgers, sondern eher die Frage nach der Finanzierung: "Denn klar ist, dass ein preiswertes Ticketangebot nicht zulasten des Ausbaus und des Betriebs im ÖPNV finanziert werden kann."

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