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  3. "Atomic Blonde": Charlize Theron, die neue Action-Heldin Hollywoods?

"Atomic Blonde"
24.08.2017

Charlize Theron, die neue Action-Heldin Hollywoods?

Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Charlize Theron präsentierte in Berlin ihren aktuellen Film "Atomic Blonde".
Foto: Jens Kalaene, dpa

Charlize Theron präsentiert sich in ihrem neuen Film "Atomic Blonde" als Action-Heldin. Tatsächlich macht sie auch dabei auf eigene Art Eindruck – dank eines Dramas in ihrem Leben.

Inzwischen ist sie in der Kategorie angekommen, dass die Medien dieser Welt schon als Nachricht vermelden, wenn ein neuer Ring an ihrem Finger auftaucht. Und sie, darauf angesprochen, dann nicht verneint, es könnte nach dem Ende der Star-Beziehung mit Sean Penn nun tatsächlich einen neuen Mann in ihrem Leben geben. Und seit gestern läuft ja auch in unseren Kinos mit „Atomic Blonde“ der neue Film, mit dem Charlize Theron ein erstes großes Solo als Hollywoods neue Action-Heldin bereitet wird (mehr dazu lesen Sie hier). Ach so, mhm, aha, schön, schön …

Man mag ja auch wirklich gar nicht vermuten, welche Dramen im Hintergrund solcher bunter Nettigkeiten liegen. Um nur mal die zwei größten zu nennen: Das eine Drama ist mit dem Aufwachsen in einer dysfunktionalen Familie nur unzureichend beschrieben. Das andere benennt Theron selbst mit dem Stichwort „zerbrochene Tänzerin“ und es lebt im neuen Film nun in den vielen choreografierten Kampfszenen wieder auf.

Charlize Theron gilt als harte Arbeiterin

Vorher aber noch kurz, was man über die heute 42-Jährige und ihr Schaffen wissen muss. Sie gilt als harte Arbeiterin, die sich in ihren Rollen aufreibt. Was etwa an der Verwandlung ins Hässliche zu sehen ist, die sie für den Film „Monster“ durchgemacht hat und dafür mit einem Oscar ausgezeichnet wurde – oder an ihrem nach „Atomic Blonde“ nun bald folgenden Film, „Tully“, in dem es um Depressionen im Kindsbett geht und auch sie erkrankte.

Charlize Theron (links) spielt in ihrem neuen Film "Atomic Blonde" die erfahrene Spionin Lorraine Broughton.
Foto: Jonathan Prime/Focus Features LLC./Universal Pictures, dpa

Zum Hollywood-Star wurde sie an der Seite von Keanu Reeves und Al Pacino durch „Im Auftrag des Teufels“. Und dazwischen Prominentes wie „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ oder „Snow White and the Huntsmen“, Beeindruckendes wie „Young Adult“ oder „Auf brennender Erde“, inzwischen eben auch Actionreiches wie in den letzten Teilen von „Mad Max“ und „Fast & Furious“. Charlize Theron war schon mit 16 Model in Paris und Mailand, ist heute UN-Botschafterin für Frieden und Aktivistin gegen Aids. Sie wuchs mit Afrikaans auf und spricht heute mehr als ein Dutzend Sprachen. Sie ist nicht nur Schauspielerin, sondern auch Produzentin und Managerin … Ach so, ui, jaja, nett.

Charlize Theron war 18, als ihr großer Traum für immer platzte

Auch dahinter würde man keine Dramen vermuten. Aber: Sie war 15, als ihr alkoholkranker Vater Charles durch eine geschlossene Tür auf sie schoss – woraufhin ihre Mutter Gerda zurückschoss und ihn tötete. Und sie war 18, als ihr großer Traum für immer platzte. Das, worauf sie ihr ganzes Leben hingearbeitet hatte, eine Ballettkarriere, die sie da als Riesentalent zu Engagements nach Europa und New York gebracht hatte, als sie sich schwer am Knie verletzte. Ach so, ja.

Aber diese Charlize arbeitete weiter an sich, dann eben an einer Schauspielschule und wurde mit 19, an einem Kiosk in New York, von einem Filmagenten entdeckt, einfach so. Und jetzt tanzt sie als Weltstar im Kino einen Actionfilm … Ja, schön.

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