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EU-Streitkräfte sollen zusätzliche 15.000 Soldaten aus der Ukraine ausbilden
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  3. Aufruhr am Ballermann: Neonazi-Eklat in Partylokal: Jetzt ermittelt die Polizei

Aufruhr am Ballermann
12.06.2017

Neonazi-Eklat in Partylokal: Jetzt ermittelt die Polizei

Weil sie in einem Partylokal in Palma de Mallorca provoziert haben, ermitteln spanische Behörden jetzt gegen eine Gruppe deutscher Neonazis.
Foto: Uli Deck, dpa (Symbol)

Eine Gruppe von deutschen Neonazis hat am Freitag in einem Partylokal in Palma de Mallorca für Aufregung gesorgt. Jetzt ermitteln die spanische Staatsanwaltschaft und die Polizei.

Wegen eines Eklats um deutsche Neonazis auf Mallorca ermittelt nun die spanische Polizei. 13 Angehörige einer Gruppe wurden identifiziert, die am Freitag im Party-Lokal "Bierkönig" am Strand von Palma eine Reichskriegsflagge ausgerollt und "Ausländer raus!" gebrüllt hatten, wie die zuständige Polizeibeamtin am Montag der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Ärger auf Mallorca: Sängerin unterbricht ihre Show wegen Neonazis

Der Zwischenfall hatte sich während eines Konzerts der Party-Sängerin Mia Julia ereignet. Wie auf einem Besucher-Video zu sehen ist, rief die deutsche Sängerin mehrfach: "Nehmt die Fahne runter!". Zahlreiche empörte Besucher pfiffen die Gruppe aus und schrien "Nazis raus, Nazis raus!". Mia Julia (30) musste ihren Auftritt für rund 20 Minuten unterbrechen, bis die Störenfriede auf Anweisung des Sicherheitspersonals das voll besetzte Lokal verließen.

Die schwarz-weiß-rote Flagge mit dem Eisernen Kreuz stammt aus dem Kaiserreich, wurde aber auch von den Nationalsozialisten verwendet.

Spanische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen deutsche Neonazis

Nazisymbole sind in Spanien zwar nicht verboten. In ihrem Bericht an die Staatsanwaltschaft und an die Nationalpolizei werfen die Behörden in Palma den 13 Männern aber "Verletzung von Grundrechten" vor. Dafür seien in Spanien Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren vorgesehen. Unter anderem sei ein dunkelhäutiger Besucher des "Bierkönigs" bedrängt worden, sagte die für Hassdelikte zuständige Beamtin der Deutschen Presse-Agentur.

Ob es sich bei den Männern vorwiegend um Touristen oder um auf der spanischen Insel lebende Personen handelt, war zunächst nicht bekannt. Mia Julia schrieb zum Zwischenfall auf Facebook: "Hass, Gewalt und Schmerzen haben auf unseren Partys nichts zu suchen!!!" dpa

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