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Berlin

11.09.2019

Aufzugfahren macht Schock-Rocker Alice Cooper "ein wenig nervös"

Bei Alice Cooper können Konzertbesucher verrückte Bühnenshows erwarten. Was man nicht unbedingt erwartet: Der Sänger ist klaustrophobisch.
Bild: Christophe Gateau, dpa (Archiv)

Auf der Bühne sorgt Alice Cooper seit Jahrzehnten für unterhaltsamen Grusel. Wer glaubt, den 71-Jährigen bringe so schnell nichts aus der Fassung, liegt jedoch falsch.

Mit schaurigem Make-up, Kunstblut und extravaganten Kostümen sorgt Alice Cooper auf der Bühne seit den 70er Jahren für unterhaltsamen Grusel. Den Schock-Rocker bringen ganz andere Dinge aus der Fassung. 

Der 71-Jährige sagte der Zeitung Heilbronner Stimme: "Ich bin ein klein wenig klaustrophobisch und immer ein wenig nervös, wenn ich in einen Aufzug steige." Auch Nadeln möge er nicht, deshalb habe er keine Tattoos am Körper. Cooper sagt: "Ich versuche Bluttests und solche Dinge zu umgehen, wenn es irgendwie möglich ist."

Alice Cooper ist für seine verrückten Bühnenauftritte bekannt

Mit aufwendig inszenierten Horrorshows wurde der als Vincent Damon Furnier geborene Musiker zum Erfinder des Schock-Rock, den man auch von Ozzy Osbourne, Marilyn Manson oder Slipknot kennt. Für seine verrückten Bühnenauftritte köpfte der US-Musiker schon mal Baby-Puppen oder simulierte seine eigene Hinrichtung. (dpa)

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