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Bauer sucht Frau 2015
17.11.2015

Bei "Bauer sucht Frau" steht ein Pferd auf dem Flur

Freude für das Pferd, Graus für Beate: Bauer Gregor bringt seinen Gaul mit in die Küche.
Foto: RTL

Ein Pferd auf dem Flur und Fliegen im Stall: Auch in der jüngsten Folge von "Bauer sucht Frau" geht es rustikal zur Sache - und langsam wird klar, welche Paare eine Chance haben.

Manchmal müssen ungewöhnliche Lösungen her, um ein Frauenherz zu erobern. In der aktuellen Folge von "Bauer sucht Frau" wählt Landwirt Gregor eine spezielle Methode, um seinen Gast Beate zu beeindrucken. Der 66-Jährige führt kurzerhand ein Pferd durch die Haustür, kurz darauf stehen die beiden vor der verdutzten Beate in der Küche. "Da schaust du, Beate", sagt der stolze Bauer. Die 60-Jährige ist irritiert, während das Pferd die Kartoffeln vom Küchentisch frisst. Das fast schon verzweifelte Fazit der 60-Jährigen: "Wo bin ich hier gelandet?".

Doch auch die anderen Teilnehmerinnen müssen beweisen, ob sie mit dem Leben auf dem Hof klarkommen. Sabrina muss beispielsweise putzen. Kuhbauer Leonhard vertraut ihr die Reinigung seiner Milchmaschine an. In Sachen Sauberkeit kennt Leonhard kein Pardon: "Da auf dem Weißen musst du auch gescheit putzen, weil da scheißen meistens die Fliegen hin," so seine Ansage an Sabrina. Wenigstens gibt es zum Frühstück eine Fleischsuppe, die viel Kraft für den Tag gibt.

Bauer sucht Frau 2015

Auch Norbert und Petra werden langsam warm miteinander. Bald ist die Woche vorbei und zum Schluss der gemeinsamen Zeit gibt Norbert noch einmal alles. Zum Abschied kocht er Milchreis für Petra. Die ist ganz verzückt von der Geste. Es scheint, als könnte er sie mit genau solchen Aktionen verzaubern. Norbert hatte noch nie eine Beziehung, aber Petra sagt ihm zu. Sein erster Kuss wirkt daher noch unbeholfen - doch er kommt von Herzen.

Salat-Bauer Ulrich ist ganz traurig, dass seine Elke ihn nun nach einer Woche verlässt. Doch der Schweizer und die Brandenburgerin werden wohl kein Paar: Er erfreut sich am Alten, sie ist ganz in der Gegenwart - Computer inklusive.

Bei Bauer Manfred sieht es dagegen schon besser aus: Helena spritzt ein gerät im Stall von Manfred ab. Ganz klar: Die hübsche Laborassistentin hat es ihm angetan: "Die Helena ist wie meine Ziegen: neugierig, frech, verschmust," sagt er. Auch die Zuschauer sind entzückt und lieben die pirschenden Landwirte.

In der vergangenen Woche verfolgten 5,66 Millionen Zuschauer das Bauernspektakel. Das entspricht einem Marktanteil von 18,1 Prozent - und bedeutete die Topquote des Abends für den Kölner Sender. AZ

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