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#GreatestHits

23.01.2019

Blöde Sprüche im Berufsalltag: „Nein, wir sind nicht die Stripper“

Polizisten müssen im Alltag ziemlich blöde Sprüche aushalten. Nicht nur sie, sondern auch andere Berufsgruppen kontern jetzt unter dem Hashtag #GreatestHits auf Twitter.
Bild: Silas Stein, dpa

Im Internet verraten Berufstätige Antworten auf die dümmsten Fragen, die ihnen je gestellt wurden.

„Nein, wir sind nicht die Stripper“. Glaubt man der Polizei Karlsruhe, ist das einer der Sätze, die die Beamten im Dienst am häufigsten sagen müssen. Und wer würde der Polizei nicht glauben?!

#GreatestHits auf Twitter: Zehntausende schreiben Sätze, die sie im Beruf oft verwenden

Im Kurzmitteilungsdienst Twitter lernt man gerade nicht nur viel über den Alltag der Polizei, sondern auch über den von Versicherungsvertretern, Studenten, Informatikern, Sekretärinnen, und, und und.

Unter dem Hashtag „#GreatestHits“ verbreiten Zehntausende die Sätze, die sie in ihrem Job oft verwenden – und Antworten auf die dümmsten Fragen, die ihnen so gestellt werden. Hier einige Beispiele.

So charakterisieren Menschen ihre Berufe bei #GreatestHits auf Twitter

Versicherungsvertreter „Ich lasse Ihnen noch unseren schicken Kuli da“, „Sie hatten schon mal Depressionen? Dann geben Sie mir die Formulare wieder“ und „Nein, wir versichern keine Unfälle mit Küchenmixer im Bad“.

 

Erzieherin „Nein, wir trinken nicht den ganzen Tag Kaffee“, „Ja, die kleinen Stühle sind wirklich unbequem, aber wir sitzen ja nicht“ und „Nein, man muss für den Beruf nicht ‘voll gut Basteln’ können“.

 

Soziologe „Nein, ich werde kein Taxifahrer“, „Soziologie hat nichts mit Tieren zu tun“ und „Hierfür sollten Sie einen Sozialarbeiter fragen.“

 

Barkeeperin „Wie, was ich sonst noch mache?“, „Nein, danke ich hab’ kein Interesse“, und „Jack Daniels ist kein Whisky und Bacardi Cola eine Zumutung“.

 

Strafverteidigerin „Ja, ich kann noch in den Spiegel gucken“, „Nein, ich hab noch nie mit einem Mandanten gekokst“ und „Ja, jeder verdient eine engagierte Verteidigung“.

 

Grundschullehrer „Ja, ich bin zusammen mit dem Hausmeister der einzige Mann hier an der Schule“ und „Nein, die Erstklässler haben keine Angst vor mir.“

 

Bibliothekarin „Nein, wir sitzen nicht den ganzen Tag da und lesen“, „Ganz genau, unsere Aufgabe ist es, zwischendrin mal „Psssst“ zu zischen“ und „Ja, wir tragen alle Dutt und Brille“.

 

Student „Morgen fange ich mit Lernen an“, „Hat jemand Altklausuren?“ und „Kommt echt alles aus dem Skript dran?“

 

Sekretärin „Nein, ich tippe nicht den ganzen Tag“, „Chef, die Werkstatt sagt, ihr Auto sei fertig“ und „Natürlich organisiere ich mal eben die Konferenz mit 200 Gästen ganz allein“.

 

Informatiker „Ein Reboot tut Windows immer gut“, „Und Sie haben wirklich gar nichts gemacht?“ „Ich weiß, es ist unnötig, aber prüfen Sie doch mal, ob das Kabel wirklich in der Netzwerkbuchse steckt“.

 

DJ „Ja, das Lied spiel ich gleich“, „Nein das lief schon“ und „Den Track hab ich nicht“.

 

Punk-Musiker „Ich war nicht aus dem Takt, er wars“, „Nein, ich bin nicht zu laut“ und „Nach ein paar Bier sind wir besser“.

 

(sari)

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