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Briefbombe
13.01.2018

Gefährlicher Umschlag in Berlin kommt wohl vom DHL-Erpresser

In Berlin ist ein Brief aufgetaucht, der Ähnlichkeiten mit den Paketbomben des DHL-Erpressers hat.
Foto: Daniel Bockwoldt, dpa (Symbolfoto)

Im Dezember waren Paketbomben aufgetaucht, mit denen ein Unbekannter den Paketdienst DHL erpressen wollte. Ein nun in Berlin aufgetauchter Brief kommt wohl ebenfalls von ihm.

Nach dem Fund eines gefährlichen Päckchens in Berlin ermittelt die Polizei unter Hochdruck. Die Sendung steht nach Angaben der Behörden in Zusammenhang mit dem Erpresser des Paketdienstleisters DHL. Die Versandtasche mit einer Zündvorrichtung und vermutlich Schwarzpulver aus Feuerwerkskörpern war am Freitag in einer Bankfiliale aufgetaucht. Der Berliner Polizeisprecher Thomas Neuendorf sagte: "Dieser Brief und der Inhalt hätte Menschen verletzen können."

Brief in Berlin ähnelt Paketbomben des DHL-Erpressers

Nach dpa-Informationen ähnelt der Fund den Paketbomben des DHL-Erpressers. Es gebe bauartbedingte Ähnlichkeiten zu den Bomben, die in den vergangenen Monaten in Potsdam und Frankfurt (Oder) gefunden worden waren, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur. Der Berliner Umschlag wurde jedoch nicht von DHL zugestellt. 

Er war am Vormittag von einem Post-Briefträger in der Bank in der Schloßstraße im südlichen Ortsteil Steglitz abgegeben worden. Als ein Angestellter ihn öffnete, sah er Drähte und alarmierte die Polizei. 

Die Berliner und die Brandenburger Polizei informierten am Abend über einen Zusammenhang zu den früheren Paketbomben. Ähnlich äußerte sich ein Sprecher des Brandenburger Innenministeriums. 

Briefkuvert enthielt Pyrotechnik

Laut dem Berliner Polizeisprecher Neuendorf enthielt der Umschlag im DIN-A4-Format "pyrotechnisches Material". Das gefundene Pulver müsse noch genauer analysiert werden. Die Kriminalpolizei untersucht, ob sich Fingerabdrücke oder DNA-Spuren finden lassen. 

In Potsdam war Anfang Dezember in der Nähe des Weihnachtsmarkts eine Paketbombe in einer Apotheke abgegeben worden. In der Sendung entdeckten die Ermittler neben einem sogenannten Polenböller, Batterien und einer Metalldose voller Nägel einen mit einem QR-Code verschlüsselten Erpresserbrief. Damit sollten von DHL mehrere Millionen Euro erpresst werden. Anfang November war zudem eine Paketbombe an ein Geschäft in Frankfurt (Oder) geschickt worden. (dpa)

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