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DSDS 2018
07.05.2018

Michael Rauscher nach DSDS-Finale: "Ich bin stolz auf mich"

Der Augsburger Michael Rauscher kommt auch im Finale von DSDS 2018 gut an. Eine 16-Jährige ist aber nicht zu schlagen. Was er am Tag nach dem Finale sagt.

Als „singender Fliesenleger“ ist Michael Rauscher bundesweit bekannt geworden. Dies lag an den überzeugenden Auftritten des 20-jährigen Augsburgers in der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS). Am Samstagabend war das große Finale mit vier Kandidaten, die sich in Vorausscheidungen dafür qualifiziert hatten. Kurz vor 23.30 Uhr stand fest, dass die 16-jährige Marie Wegener aus Duisburg die große Gewinnerin ist. Rauscher landete auf Platz drei.

Mehr als drei Millionen Zuschauer verfolgten die Show, die in erster Linie von Dieter Bohlen und dessen Sprüchen lebt. Die Entscheidung am Ende war deutlich: Auf die Siegerin entfielen mehr als 64 Prozent der abgegebenen Stimmen. Rauscher kam auf knapp elf Prozent.

Michael Rauscher nach DSDS-Finale: "Ich bin stolz auf mich"

Am Sonntagmittag gegen 11 Uhr ist der junge Sänger mit der positiven Ausstrahlung bereits wieder zurück in seiner Heimatstadt. Ein Fahrer brachte ihn von Köln nach Augsburg. Zuvor nahm er mit Mutter, Vater, Schwester und einem Freund noch an der After-Show-Party teil. An Schlaf war bis zur Rückkehr nach Augsburg nicht zu denken. Und so blieb Michi, wie ihn Freunde nennen, Zeit, das aufzuarbeiten, was in den letzten Wochen auf ihn eingeprasselt ist: „Ich bin wahnsinnig zufrieden mit meiner Leistung. Immerhin habe ich mich bis ins Finale gekämpft. Ich bin stolz auf mich und fühle mich auch sehr gut“, sagte er unserer Redaktion.

Seine Begeisterung für das Musikgeschäft sei von Tag zu Tag größer geworden. Der Fliesenleger, der im elterlichen Betrieb arbeitet, möchte sich jetzt erst einmal auf die Musik konzentrieren: „Ich will weitermachen mit der Musik. Ich möchte da einfach jetzt Vollgas geben. Das ist auch mit meinem Vater so besprochen, der mich hier toll unterstützt.“

Kaum zu Hause hat den Sänger das Musik-Fieber schon wieder gepackt. „Neben mir liegen Stift und Gitarre“, berichtete er am Telefon. Er wolle eigene Lieder komponieren: „Und da freue ich mich natürlich auch, dass bereits meine erste Single auf dem Markt ist.“ Er könne jetzt seinen Traum weiterleben.

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Dass er es ins Finale geschafft habe, sei der Unterstützung seiner Fans zu verdanken, sagte der Sänger, der Ed Sheeran und Ray Charles zu seinen musikalischen Vorbildern zählt. Soulmusik sei sein Ding. Von Michael Rauscher wird, davon ist auszugehen, noch einiges zu hören sein. Es gebe natürlich Anfragen für Auftritte und Konzerte. Noch sei aber nichts spruchreif: „Wenn dann alles klar ist, werden es meine Fans erfahren.“

Ein Teil seiner Fans hatte ihn zur Live-Sendung nach Köln begleitet. Es gab eigens einen Fanbus. In der Sendung gab es zudem einen Einspielfilm aus Augsburg. Der frühere Kulturreferent und jetzige Stadtrat Peter Grab überreichte dem Sänger eine goldene Fliese – ein Symbol für den Handwerker auf dem Weg zum musikalischen Erfolg.

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