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DSDS 2014

08.01.2014

DSDS-Auftakt: Fremdschämen, Gejaule und tolle Stimmen

<p>Die Jury von DSDS 2014: Marianne Rosenberg, Mieze Katz, Kay One und Dieter Bohlen</p>
Bild: RTL / Stefan Gregorowius

DSDS 2014 präsentiert sich in der elften Staffel mit neuen Regeln, neuen Jurymitgliedern, dem ein oder anderen Talent, aber auch Kandidaten zum fremdschämen.

Nichts wesentlich Neues bei DSDS 2014. Zwar gibt es neue Regeln, aber ansonsten präsentiert sich "Deutschland sucht den Superstar" in altem Gewand. Neben Kandidaten die den Zuschauer zum fremdschämen animieren, gibt es auch einige gute Stimmen, die die DSDS-Jury überzeugten.

Fremdschämen bei DSDS

Besonders peinlich war zum Staffelstart von DSDS 2014 der Auftritt von Artur Esau. Dauergrinsend und supernervös hauchte er einen Song von  Kay One. Den Text konnte er nicht wirklich. Bohlens Urteil: "Schnuckelhase Du kannst nicht singen, nicht mal Schni-Schna-Schnappi würdest Du hinbekommen". Das wars mit dem Traum von der Pop-Karriere.

DSDS-Aus nach nur sechs Sekunden

Gleiches Schicksal ereilte Simon Goga, der schon nach sechs Sekunden vier "Nein" zusammen hatte. DSDS-Rekord! Länger durfte Monika Riedl vor der DSDS-Jury auftreten. Vielleicht lag es daran, dass sie die Töne nach eigenem Empfinden so "schön lange halten kann". Allerdings derart schräg, dass Bohlen und Co sich schnell einig waren: Recall ade!

DSDS-Auftakt: Fremdschämen, Gejaule und tolle Stimmen

Bohlen zieht den Stecker, Mieze hat Angst

Gleich den Stecker von Keyboard und Mikro zog Bohlen bei Paramasuthan Paramathas, der trotz dem Urteil von Kay One -  "Das ist Gejaule" - und dem Flehen von Mieze Katz, der Sängerin der Band MIA, nicht aufhören wollte zu singen.

Den Höhepunkt der Peinlichkeit erreichte das erste Casting der elften DSDS-Staffel jedoch mit Melisa Omeragic. Die 18-Jährige kam mit Winterjacke, die Mütze auf dem Kopf, vor die Jury und startete gleich mit einem Rapp für Kay One und einer anschließenden Verbalattacke auf den Rapper in der sie deutlich machte, dass sie Bushido viel besser findet. Ob sie singen konnte? Klares "NEIN".

Tolle Stimmen mit viel Gefühl

Doch es gab auch tolle Stimmen zu hören. Elif Batman entschied sich für Playback und überzeugte mit einer "schönen Stimmfarbe und Humor". Wahre Begeisterungsstürme löste Maxi Perez-Bursian bei Dieter Bohlen aus. Die nur 1,56 Meter große Maxi interpretierte einen Song von Daniel Küblböck ("You drive me crazy") derart, dass, Bohlen total begeistert sagte: "Ich habe es noch nie erlebt, dass jemand einen Song von mir besser interpretiert als der Originalsänger."

Etwas ganz besonderes fürs Ohr gab es nach rund 1,5 Stunden. Vanessa Valera sang Playback den Silbermond-Titel "Ja" Während Marianne Rosenberg still genoss, meint Mieze "Du hast mich so mitgenommen, danke, dass Du hierhergekommen bist und uns an Deinen Gefühlen teilhaben lässt." Bohlen ordnet ein: "Du bietest das was ich suche, wofür ich hier sitze.". Willkommen im Recall.

Streit wegen Macho Maurizio

Weiter ist auch Christopher Schnell, der bereits 2008 dabei war und unter die Top 15 kam. Ihm will Bohlen bei DSDS 2014  eine neue Chance geben. Jaqueline Bloem trat mit einem Song von Helene Fischer an und sicherte sich mit drei "Ja"-Stimmen das Ticket für den Recall. Einen Streit zwischen Bohlen und Marianne Rosenberg löste gleich zu Beginn der RTL-Sendung Maurizio Lettere aus. Marianne war er zu sehr Macho, Dieter fand das gut. Am Ende kam Maurizio ebenfalls in den Recall.

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