Newsticker

Bayerns Ministerpräsident Söder sieht Kampf gegen Corona in entscheidender Woche
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. Dakota Johnson: Hat "Fifty Shades of Grey" ihren Sex verändert?

Fifty Shades of Grey

10.02.2015

Dakota Johnson: Hat "Fifty Shades of Grey" ihren Sex verändert?

Eine Szene aus dem Film "Fifty Shades of Grey". Dakota Johnson gibt zu: "DAs ist nicht so mein Ding."
Bild: Universal Pictures/dpa

Nackt, seufzend und gefesselt - diese Bilder kennt man von "Fifty Shades of Grey"-Schauspielerin Dakota Johnson. Jetzt verrät sie, ob die Dreharbeiten ihr Sexualleben verändert haben.

Am Samstag, den 14. Februar 2015, ist der offizielle Kinostart von "Fifty Shades of Grey". Nun sprach Hauptdarstellerin Dakota Johnson im Bild-Interview über ihre sexuellen Vorlieben und wie sie die Dreharbeiten zu "Fifty Shades of Grey" empfunden hat. Als Tochter von Don Johnson (65, "Miami Vice") und Melanie Griffith (57, "Fegefeuer der Eitelkeiten") und Enkelin von Hitchcock-Ikone Tippi Hedren (85, "Die Vögel") scheint die 25-Jährige bereits für Hollywood geboren zu sein.

Dakota Johnson: "Fifty Shades of Grey"-Sex ist nicht so ihr Ding

Im Bild-Interview gibt Johnson aber direkt zu: Der Film hat ihr Sex-Leben nicht verändert. "Nein! Das ist nicht so mein Ding", so Johnson. Selbst würde sich die junge Schauspielerin als "privat, zurückhaltend, scheu, verschwiegen" bezeichnen. Das passt so gar nicht zu dem, was sie in "Fifty Shades of Grey" verkörpert.

Als sie sich zum ersten Mal auf der Leinwand sah, war sie überwältigt: "Ich bin fast ohnmächtig geworden", so Dakota Johnson. Ihre Familie hat den Film noch nicht gesehen. Sie schämt sich aber nicht für ihre Rolle als sexuell experimentierfreudige Anastasia Steele: "Nein, ich stehe zu dem Film und zu der Neugier auf die eigene Sexualität."

Sie selbst interpretiert die Botschaft des Filmes "Habt Mut zu eurem Körper, seid neugierig auf Sex!". Privat träumt sie aber von ganz anderen Dingen. Haus, Pferd und Kinder. Und vielleicht eine eigene Bäckerei, oder ein Blumenladen. "Das würde mich glücklich machen." AZ

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren