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Nasse Überraschung für die Fans

07.06.2009

Der gemeine Wettergott über Rock im Park

Rock im Park mit Papa Roach
Bild: dpa

Der Sonntag fing in Nürnberg so perfekt an. Also rockten die Zuschauer in Jeans und T-Shirt vor der Centerstage, darunter auch Wolfgang Schütz. Zu früh gefreut...

Von Wolfgang Schütz, Nürnberg

Der Sonntag hatte so perfekt begonnen. Warm, Sonnenschein, genauso sollte der ganze Tag sein. Die Fans warfen ihre Regenklamotten hinters Zelt und machten sich bereit für den letzten Tanz. Auf der Center Stage: Flogging Molly. Durchgeknallter, fröhlicher Irish Folk zum Mittanzen, genau das Richtige. Tausende hüpften euphorisch vor der Bühne herum. Bis 15.45 Uhr.

Der Wettergott ist so gemein! Ein Gewitter ist über Nürnberg aufgezogen. Es gießt in Strömen. Alles grau in grau. Die Fans rotten sich unter den Schirmen der Stände zusammen. Bis zur nächsten Regenpause bei Volbeat. Und schon wird unverdrossen weitergerockt. Denn wir wissen vom Samstag: Bands können die Sonne rausziehen.

Und Reamonn, die Titel "Sunshine Baby" oder "Open Skies" im Repertoire haben, gab es auch noch live. Kann doch eigentlich nix mehr schiefgehen. Wobei - bei Slipknot wird's auf jeden Fall finster...

Das wurde es dann am endgültig um 20.30 Uhr. The Prodigy gerade fertig, als der nächste heftige Gewitter-Guss das Areal in eine Schlammwüste verwandelt. Zum Glück zieht der Kern des Gewitters in sicherer Entfernung vorbei. Und dann wird weiter gerockt.

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