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The Interview

23.01.2015

Drohung an Berlinale: Nordkorea sieht Missverständnis wohl ein

Kim Jong Un (Randall Park, M) in eines Szene des Kinofilms "The Interview". Nordkorea droht nun den Filmfestspielen von Berlin.
Bild: Columbia Pictures/Sony, dpa

Nordkorea hatte der Berlinale gedroht und gefordert, den Film "The Interview" nicht zu zeigen - doch der war im Programm nie vorgesehen. Das Missverständnis wurde nun wohl geklärt.

In der Filmsatire "The Interview" geht es um den fiktiven Mordkomplott gegen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Der Außenministerium Nordkoreas rief dazu auf, die Aufführung bei der Berlinale zu stoppen - andernfalls drohe eine gnadenlose Bestrafung. Doch der Film war im Programm nie vorgesehen.

Berlinale-Festivaldirektor Dieter Kosslick hat nun direkt mit dem nordkoreanischen Botschafter in Berlin, Si Hong Ri, gesprochen. Das Missverständnis sei nun ausgeräumt, erklärten die Internationalen Filmfestspiele Berlin.

Der deutsche Kinostart von "The Interview" am 5. Februar falle zufällig auf den Termin der Berlinale-Eröffnung. "Das scheint zu dem Missverständnis geführt zu haben", sagte Kosslick. AZ, dpa

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