Newsticker

Zahl der Corona-Todesfälle binnen 24 Stunden fast auf Rekordhoch
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. "Dschungelcamp" fällt aus: RTL kündigt Alternativ-Show an

Fernsehen

22.10.2020

"Dschungelcamp" fällt aus: RTL kündigt Alternativ-Show an

Trash-TV-Fans sind geschockt: Ein Dschungelcamp wie bisher wird es 2020 nicht geben.
Bild: TVNOW

Fans von gepflegtem Trash-TV müssen ganz stark sein: Anfang 2021 wird es kein traditionelles "Dschungelcamp" geben. RTL muss nun auch Plan B aufgeben. Plan C sieht eine Show in Deutschland vor.

Das ursprünglich für Anfang 2021 geplante RTL-" Dschungelcamp" in Wales wird wegen der Corona-Pandemie abgesagt. "So sehr uns diese Produktion am Herzen liegt, die Sicherheit und die Gesundheit für alle Beteiligten haben absolute Priorität", erklärte RTL-Unterhaltungschef Markus Küttner am Donnerstag.

Man plane nun eine "neue, spannende" Show zu dem Format mit den beiden Dschungel-Moderatoren Sonja Zietlow (52) und Daniel Hartwich (42) in Deutschland. Ein RTL-Sprecher stellte allerdings klar, dass es sich nicht um ein "'Dschungelcamp' in Deutschland" handeln werde. Zuvor hatten die Bild-Zeitung und der Branchendienst dwdl.de berichtet. Der Sender RTL betont nun auf seiner Internetseite, es würde sich nicht um eine Absage handeln, da ja eine alternative Dschungelshow geplant sei.

Dschungelcamp gehört zu den Erfolgsformaten von RTL

RTL hatte bereits Ende September auf die Corona-Lage reagiert und die Show vom traditionellen Schauplatz in Australien nach Wales verlegt. Statt im Dschungel sollten die Promis diesmal in einem Grusel-Schloss zu sehen sein. Nun ist auch dieser Plan hinfällig, in diesem Winter einen König oder eine Königin "des walisischen Dschungels" zu krönen.

"Ich bin ein Star - holt mich hier raus!", wie die Show offiziell heißt, ist seit langem ein Erfolgsformat des Senders. Das Finale der 14. Staffel im Januar verfolgten 6,22 Millionen Zuschauer, was dem Sender einen Marktanteil von 30 Prozent bescherte. (dpa)

Lesen Sie auch:

Wir möchten wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

Das könnte Sie auch interessieren