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Coronavirus

27.02.2020

Erklärt in drei Grafiken: Wie sich das Coronavirus weltweit ausbreitet

In China hat es seinen Ursprung genommen - nun hat das Coronavirus offenbar Südamerika erreicht. In Brasilien soll ein Mann positiv getestet worden sein.
Bild: Liu Junxi/XinHua/dpa

Immer mehr Infektionen, immer mehr Todesfälle: Das Coronavirus breitet sich in China, aber auch weltweit aus. Wir zeigen drei Lehren in drei Grafiken.

Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählte am Donnerstag weltweit mehr als 82.000 Infektionen mit dem Virus – die meisten davon in China. Aber auch weltweit und in Deutschland gibt es immer mehr Fälle von Infektionen.

In drei Grafiken zeigen wir, wie schnell sich das Coronavirus ausbreitet, wo es vor allem grassiert und wie gefährlich das Virus ist.

Erste Lehre: Das Coronavirus breitet sich schnell aus

Die Zahl der nachweislich mit dem neuen Virus Infizierten steigt rasant an. Am Donnerstag zählte die WHO weltweit 82.171 Fälle, China meldete erneut einen Anstieg auf insgesamt 78.497.

Zweite Lehre: Das Coronavirus ist vor allem in China ein Problem

Noch ist die Zahl der Infektionen außerhalb Chinas vergleichsweise gering. In dem asiatischen Land gibt es laut WHO 78.497 bestätigte Fälle. Außerhalb Chinas sind knapp 4000 Menschen positiv auf das Virus getestet worden. Darunter sind neben Deutschland unter anderem auch Österreich, die Schweiz und Italien.

(Die Karte wird mobil nicht richtig angezeigt? Dann klicken Sie hier für die Vollbild-Ansicht.)

Dritte Lehre: Es gibt viele Infektionsfälle, aber verhältnismäßig wenige Todesfälle

Das Coronavirus kann eine neuartige Lungenkrankheit mit trockenem Husten, Fieber und eventuell auch Atemnot verursachen. Gefährdet sind vor allem alte und kranke Menschen. Die Zahl der Todesfälle im Vergleich zu den bestätigten Fällen ist relativ gering. Und: Viele Infizierte sind inzwischen wieder genesen. Wie gefährlich das Virus ist, können Sie hier nachlesen.

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