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Europapark Rust
26.06.2018

Ein Monat nach dem Brand im Europa-Park: Wie geht es weiter?

Eine schwarze Rauchsäule stieg bei dem Großbrand Ende Mai 2018 über dem Europa-Park Rust auf.
Foto: Christine Gertler (Archivfoto)

Ein Feuer hat im Mai die "Piraten in Batavia" im Europa-Park Rust zerstört. Was derzeit noch gesperrt ist und wie sich der Brand auf den Freizeitpark ausgewirkt hat.

Im Europa-Park Rust zerstörte ein Großbrand am 26. Mai unter anderem die "Piraten in Batavia", eine Bootsfahrt im holländischen Dorf. Meterhohe Rauchsäulen waren damals über dem Freizeitpark in der Nähe von Freiburg zu sehen, Parkbesucher und Mitarbeiter wurden bei dem Feuer aber nicht verletzt.

Einige Feuerwehrleute erlitten jedoch leichte Rauchvergiftungen. Einen Monat nach dem Vorfall sind die Piratenwelt sowie das angrenzende skandinavische Dorf noch gesperrt. Das bestätigt die Leiterin der Unternehmenskommunikation im Europa-Park, Corina Zanger, auf Nachfrage. "Die Fahrgeschäfte im Themenbereich Skandinavien sind aber nicht betroffen", sagt sie.

"Piraten von Batavia" werden nicht in Originalform in den Europa-Park zurückkehren

Mittlerweile ist klar: Die "Piraten in Batavia" werden nicht in ihrer ursprünglichen Form in den Europa-Park zurückkehren. Es werde im holländischen Themenbereich aber wieder eine Bootsfahrt für die ganze Familie geben, betont Zanger. Europa-Park-Chef Michael Mack ergänzte dazu bereits vor wenigen Wochen in einem Interview mit dem SWR: "Die Piraten werden auf jeden Fall zurückkommen". Wie genau die neue Attraktion aussehen wird, steht der Sprecherin zufolge noch nicht fest.

Der Brand, der nach Angaben der Polizei wohl durch einen technischen Defekt im Bereich des "Fjord-Rafting" ausgebrochen war und einen Schaden im zweistelligen Millionenbereich angerichtet hatte, hat auch das skandinavische Dorf in Mitleidenschaft gezogen. Dieses soll sobald wie möglich wieder in Betrieb genommen werden. "Wir sind schon fleißig in der Planung", sagt Zanger.

Wann genau das Dorf wieder eröffnet wird, kann die Sprecherin aber noch nicht sagen. Grund dafür ist - wie bei zahlreichen anderen Bauprojekten in Deutschland - die gute Konjunktur in der Bauwirtschaft. Auch die Verantwortlichen des Europa-Parks haben laut Sprecherin Zanger derzeit mit dem Handwerkermangel zu kämpfen.

Die Gäste des Europa-Parks schrecken die derzeit fehlenden Attraktionen aber offensichtlich nicht ab: Nach Angaben der Unternehmenssprecherin seien die Besucherzahlen genauso gut wie erwartet. (ida)

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