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Fall Sophia
16.08.2019

Polizeifehler? Hätte Tramperin Sophia gerettet werden können?

21. Juni 2018: Eine Woche nach ihrem Verschwinden wird die Studentin Sophia Lösche tot in einem Straßengraben in Nordspanien gefunden.
Foto: Jesus Andrade, El Correo, dpa

Plus An einem Sommerabend 2018 steigt Sophia Lösche in den Lkw eines Marokkaners. Sie kommt nie zu Hause an. Warum ihr Bruder der Polizei schwere Vorwürfe macht.

Sperbes-West, Fränkische Schweiz. Ein Autobahn-Rastplatz, wie es ihn tausendfach gibt. Urlauber bei der Brotzeit, rotes Toilettenhäuschen, metallene Sanitäranlagen, Sticker an der Wand. Auf dem siebtletzten Lkw-Stellplatz klappt ein Mann mit freiem Oberkörper den Beifahrersitz um, verkriecht sich in seine Schlafkabine und zieht den Vorhang des Fahrerhäuschens zu.

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17.08.2019

Ich kann nicht nachvollziehen, warum die Angehörigen vorab in der Presse so viele Spekulationen anstellen.

Am letzten Freitag bestätigte sich im Prozess davon nur wenig.

https://www.kurier.de/inhalt.fall-sophia-loesche-schon-mit-dem-ersten-schlag-bewusstlos.b47fec34-021a-4e9d-83cd-bf1275a55957.html

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17.08.2019

Zu Beginn dieser Kausalkette, die zu diesem Verbrechen geführt hat, stand die Entscheidung der jungen Frau, in den Lastwagen zu steigen. Punkt.

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17.08.2019

Was ist denn das für ein Statement? Sie können ja gleich schreiben, dass das Opfer selbst schuld war. Nach Ihrer These braucht es dann ja nie mehr irgendwelche Rettungseinsätze - beispielsweise wie bei der Donau'schwimmerin'.

Bei aller Erfahrung und Kompetenz, die die Polizei hat: Zuständigkeitsgerangel darf es niemals geben und die Angehörigen sollten ein wenig ernster genommen werden.

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