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Flensburg-Galerie
14.09.2016

Nach Bombendrohung in Flensburg: Einkaufszentrum wieder geöffnet

Sprengstoffspürhunde suchten in der Flensburg-Galerie nach einer möglichen Bombe - fanden aber keine. (Symbolfoto)
Foto: Axel Heimken, dpa

Die Flensburg-Galerie und die Stadtbibliothek sind am Mittwoch von der Polizei geräumt worden. Spürhunde fanden aber keine Bombe.

In Flensburg ist am Mittwochnachmittag wegen einer Bombendrohung ein Einkaufszentrum geräumt worden. Das berichteten mehrere Medien.

Gegen 18 Uhr kam dann die Entwarnung: Mehrere eingesetzte Sprengstoffspürhunde fanden keine Bombe.

Zuvor soll laut Medienberichten um 14.20 Uhr ein Mann bei der Polizei angerufen und berichtet haben, es sei in der Flensburg-Galerie eine Bombe platziert worden. Daraufhin wurde das Einkaufszentrum evakuiert.

Flensburg-Galerie: Hunde suchten nach möglicher Bombe

Das Flensburger Tageblatt zitierte am Nachmittag eine Polizeisprecherin: "Zurzeit warten die Beamten auf die Sprengstoffspürhunde, die nach der Bombe suchen sollen." Hunderte Mitarbeiter und Kunden warteten mehr als drei Stunden vor dem Einkaufszentrum auf Entwarnung, die gegen 17.30 Uhr kam.

Auch die Stadtbibliothek soll von der Evakuierung betroffen gewesen sein. Sie befindet sich laut Flensburger Tageblatt im gleichen Haus wie das Einkaufszentrum. AZ

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