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Frankfurt an der Oder
08.06.2016

Badetot einer Grundschülerin: Ermittler gehen von Ertrinken aus

Eine siebenjährige Grundschülerin ist am Montag auf Klassenfahrt in einem See ertrunken.
Foto: Alexander Kaya/Symbolfoto

Eine Grundschülerin ist am Montag auf Klassenfahrt in einem See ertrunken - davon gehen die Rechtsmediziner aus. Eine andere Todesursache wird aber noch nicht ausgeschlossen.

Nach dem Tod einer siebenjährigen Grundschülerin in einem See in Brandenburg gehen Rechtsmediziner davon aus, dass das Mädchen ertrunken ist. Das habe die Obduktion ergeben, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder), Ricarda Böhme. Weitere Untersuchungen seien aber nötig, um beispielsweise Herzfehler ausschließen zu können. 

Das Mädchen war auf Klassenfahrt in der Europäischen Jugenderholungs- und Begegnungsstätte Werbellinsee und wurde dort am Montag leblos aus dem See geholt. Unklar war laut Polizei noch, ob das Mädchen Nichtschwimmerin war und ob eine Badegenehmigung der Eltern vorlag. Die beiden hätten bislang nicht befragt werden können. Das Kind war kurz nach dem Unfall im Krankenhaus gestorben. dpa

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