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DSDS 2012

04.03.2012

Für Thomas Pegram ist der Traum vom Superstar vorbei

Da waren es nur noch neun: In der zweiten Live-Show von "Deutschland sucht den Superstar" bekam Thomas Pegram viel Lob, doch die Zuschauer wählten ihn raus.

Zehn Talente kämpften am Samstagabend darum, bei DSDS 2012 eine Runde weiter zu kommen. Im Gegensatz zur ersten Live-Show, bei der gleich sechs von sechzehn Kandidaten gehen mussten, erwischt es jetzt nur noch einen pro Sendung.

Bereits von Beginn der Sendung an konnten die Zuschauer für ihren Superstar anrufen. Der sogenannte Trendcheck vor den Autritten der Kandidaten zeigte, dass Kristof Hering ganz hinten lag. Am Ende standen nur noch er und Thomas Pegram auf der Bühne und mussten um den letzten Platz in der nächsten Mottoshow bangen.

Thomas Pegram, so „Latte Macchiato“

Mit Michael Jacksons „Men in the mirror“ zeigte Thomas Pegram einen wahren „Hammerhit“ gemäß dem Motto der Show. Die Jury zeigte sich begeistert von Thomas eigener Interpretation des Songs. Bruce Darnell nannte ihn „mutig“ während Natalie Horler seine sanfte Stimme lobte. Ein Kompliment der seltsamen Art sprach ihm Poptitan Dieter Bohlen aus: „Du hast deine eigene Richtung erfunden, das ist so Latte Macchiato!“. Man könne sich gut vorstellen zu seiner Musik in einem Cafe zu sitzen und etwas zu trinken.

Für Thomas Pegram ist der Traum vom Superstar vorbei
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DSDS 2012: Das sind die Top 10
Bild: RTL/Special unter http://www.rtl.de/cms/sendungen/superstar.html

Trotz des vielen Lobs sahen die RTL-Zuschauer den Schlager-begeisterten Kristof Hering gegenüber dem ruhigen Thomas Pegram vorne.

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