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Günther Jauch-Show
17.10.2014

Skurrile Fakten aus 15 Jahren "Wer wird Millionär?"

"Wer wird Millionär?" mit Günther Jauch auf RTL wird 15 Jahre alt.
Foto: Rolf Vennenbernd (dpa)

"Wer wird Millionär?" mit Günther Jauch gibt es nun seit 15 Jahren. Wissen Sie, wie lange man auf ein Zuschauer-Ticket warten muss? Hier sind die skurrilen Fakten zur Quizshow.

"Wer wird Millionär?" wird 15 Jahre alt. Und 15 Fragen müssen die Günther Jauch-Kandidaten richtig beantworten, damit sie zum Millionär werden. Leichter geht es kaum, möchte man meinen. Doch der Schein trügt. 2351 Kandidaten versuchten seit dem 3. September 1999, eine Million Mark oder eine Million Euro bei Günther Jauchs RTL-Quiz "Wer wird Millionär?" mit nach Hause zu nehmen.

Doch nur acht Kandidaten gelang das Kunststück, weiteren drei Prominenten, Thomas Gottschalk, Oliver Pocher und Barbara Schöneberger, in den Sonder-Ausgaben. RTL feiert an diesem Freitag (20.15 Uhr) den 15. Geburtstag - mit einer drei Stunden langen Sonderausgabe, 100 Kandidaten, einem verkürzten Weg zur Million und sechs Wochen Verspätung.

"Wer wird Millionär?" in Daten und Fakten

QUOTEN: In der vergangenen Staffel in der Saison 2013/2014 waren 5,86 Millionen Zuschauer pro Folge dabei. Der Marktanteil lag bei 18,4 Prozent und damit deutlich über dem Senderschnitt von etwas mehr 10 Prozent.

TECHNIK: Acht Kameras fangen die Bilder im Studio ein. 300 Scheinwerfer sorgen für unterschiedliche Lichtinszenierungen - das sind mehr, als es Publikumsplätze im Saal (215) gibt. Insgesamt gibt es 70 Monitore im Studio.

FOLGEN und FRAGEN: 1164 Mal stand Günther Jauch (58) vor der Kamera. 700 verschiedene Anzugkombinationen zog der populäre Moderator an, zehn Minuten braucht er nur in der Maske, 29 000 Fragen stellte er dabei. Und krank war er nie.

WARTEZEIT: Wer im Studio sitzen will, muss Geduld aufbringen: Die Wartezeit für ein Ticket beträgt jetzt 3,5 Jahre. 285 000 Menschen haben sich auf die Liste der Produktionsfirma Endemol setzen lassen.

Beim Pyrotechniker steigt ab Frage 13 die Nervosität

PREISGELDER: Rund 89 Millionen Euro erspielten die Gewinner, pro Sendung sind das 77 000 Euro. Neben 11 Millionären wurden 57 Halbmillionäre verbucht. 22 Kandidaten gingen mit 0,0 Euro nach Hause.

MANNSCHAFT: Die Produktionscrew umfasst 65 Mitarbeiter. Ein Pyrotechniker ist immer vor Ort, ab der 13. Frage (125 000 Euro) steigt seine Nervosität, denn er muss den Millionen-Glitzerregen auslösen.

METHUSALEM: Der älteste Kandidat war im Februar 2014 der Rentner Karlheinz Reher aus Aumühle, er gewann 125 000 Euro. Er kündigte an, sich mit einer Skandinavien-Kreuzfahrt und der Reparatur seiner Regenrinne zu belohnen.

DER ERSTE MILLIONÄR: Professor Eckhard Freise aus Münster wusste im Dezember 2000, wie der Sherpa des Mount-Everest-Erstbesteigers Edmund Hillary hieß (Tenzing Norgay) und kaufte sich eine Doppelhaushälfte.

Tiefster Sturz bei "Wer wird Millionär?"

DER TIEFSTE STURZ: François Pütz aus Braunschweig beantwortete 2008 die Frage "Wer stellte vor rund 150 Jahren ein Kondom aus Gummi her?" falsch und sagte John Dunlop statt Charles Goodyear - Er fiel von 500 000 auf 500 Euro zurück.

COOLSTER KANDIDAT: Millionen-Gewinner Ralf Schnoor leistete sich 2010 den Luxus, bei der letzten Frage seinen Telefonjoker anzurufen und ihn in einen Smalltalk zu verwickeln. Die Antwort und somit der Gewinn standen für ihn schon längst fest.

BLACKOUTS: Gab es mehrere, einer der heftigsten: Kandidat Christian Mauer aus Ludwigsfelde wusste nicht, wofür der Begriff "Oheim" steht. Statt "Onkel" entschied er sich für das "Obdachlosenheim" und schied aus.

JAUCHS BLICK IN DIE KUGEL: Wie schon so oft antwortet der Ratemeister auf die Frage, wie lange noch, so: "Solange Menschen Spaß daran haben, anderen beim Gewinnen oder Scheitern zuzusehen und die Zuschauer zu Hause vor den Bildschirmen ihr Wissen testen möchten." Carsten Rave/dpa

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