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Handlung und Kritik
15.10.2017

Tatort heute: Lohnt sich "Der rote Schatten" aus Stuttgart?

Lohnt sich das Einschalten beim Tatort am Sonntag? Hier die Kritik zu "Der rote Schatten".
Foto: SWR-Presse/Bildkommunikation/dpa

Im Tatort "Der rote Schatten" lebt die RAF wieder auf. Lohnt sich das Einschalten heute? Handlung und Kritik zum neuen Fall aus Stuttgart.

"Der Rote Schatten" heißt der neue Tatort aus Stuttgart, der heute (20.15 Uhr, hier geht's zum Trailer) im Ersten läuft. Hier erfahren Sie, worum es geht, was bei den Kommissaren läuft - und, ob sich das Einschalten lohnt.

Tatort heute: Handlung bei der Folge aus Stuttgart

40 Jahre liegen der "Deutsche Herbst" und "die Todesnacht von Stammheim" zurück. Dennoch beeinflussen die Folgen dieser Zeit den aktuellen Fall der Stuttgarter Kommissare Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare).

Eine Frau kam angeblich bei einem Badewannenunfall ums Leben. Ihr Ex-Mann Christoph Heider (Oliver Reinhard) glaubt jedoch, dass sie von ihrem Lebensgefährten Wilhelm Jordan (Hannes Jaenicke) ermordet wurde. Christoph Heider entführt den Leichnam, um ihn im Ausland obduzieren zu lassen - doch die Polizei stoppt ihn.

Für Thorsten Lannert und Sebastian Bootz sollte das gar kein Fall sein - immerhin hat die Staatsanwaltschaft ihn bereits als Unfall zu den Akten gelegt - und trotzdem gehen sie der Sache nach. Dabei stellen die Ermittler fest, dass Wilhelm Jordan in den 70er Jahren als V-Mann für den Verfassungsschutz gegen die RAF eingesetzt war. Ist das der Grund dafür, dass die Kommissare ständig auf Widerstand aus Polizeibehörde und Staatsanwaltschaft stoßen? Und: Ist Wilhelm Jordan überhaupt Wilhelm Jordan? Der Mann hat eine erstaunliche Ähnlichkeit mit einem ehemaligen RAF-Mitglied, das später mit dem Verfassungsschutz zusammenarbeitete. Die Stuttgarter Ermittler beginnen sich zu fragen, ob der Zeugenschutz selbst einen Mord umfassen würde.

Tatort-Kritik: Lohnt es sich, bei "Der rote Schatten" einzuschalten?

Ja. Dieser Tatort ist nicht nur etwas für Zeitzeugen des "Deutschen Herbsts". Auch jüngere Zuschauer können einschalten. Regisseur Dominik Graf ordnet den komplexen Sachverhalt spannend und verständlich ein. Er beweist seine Hand für gesellschaftlich brisante Stoffe und intelligente Bildführung.

40 Jahre liegen der "Deutsche Herbst" und die Todesnacht von Stammheim zurück. Die Folgen dieser traumatischen Zeit beeinflussen den aktuellen Fall der Stuttgarter Ermittler.
Foto: SWR-Presse/Bildkommunikation/dpa

Aufgefallen: Gibt es etwas Besonderes im Tatort heute?

Regisseur Dominik Graf nutzt historisches Material, das er virtuos mit nachgedrehten Szenen verschränkt. Die Filmschnipsel machen in ihrer Direktheit deutlich, wie der aggressive Protest den gewaltsamen Widerstand gebar, bis hin zum Terrorismus.

Pressestimmen und Quote: Wie war die Resonanz auf den letzten Tatort?

Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) ermittelten im Tatort "Hardcore" aus München im Pornogewerbe. Kritiker fandan das Ergebnis größtenteils gut (zu den Pressestimmen).

Im Schnitt 9,12 Millionen Zuschauer verfolgten, wie die Kommissare in der Pornoszene auf Mörderjagd gingen. Der Marktanteil lag bei 25,5 Prozent. Das waren angesichts der starken Konkurrenz - ab 20.45 Uhr verfolgten im Schnitt 8,99 Millionen Zuschauer das WM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Aserbaidschan auf RTL - ausgesprochen gute Zahlen.

Sendetermine: Das sind die kommenden Tatort-Folgen am Sonntag

22. Oktober:  "Zurück ins Licht" (Bremen)

29. Oktober: "Fürchte dich" (Frankfurt)

5. November: "Der Fall Holdt" (Hannover)

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