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DSDS 2013

05.01.2013

In der Jury sitzen Bill und Tom Kaulitz

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DSDS 2013: Es ist wie bei den Gladiatoren von einst: Entweder gefeierter Held - oder Fraß für die Löwen. Das ist das Prinzip der Castingshow. Casting-Kaiser Dieter Bohlen hebt oder senkt seinen Daumen - jedoch nicht allein: Bill Kaulitz, Tom Kaulitz und Mateo sind die drei Neuen in der Jury.
Bild: Jörg Carstensen/dpa

DSDS 2013 ist zurück: Die zehnte Staffel bietet altbekannten Casting-Spaß und einige Neuerungen. In der Jury sitzen Tokio Hotel neben Dieter Bohlen.

In der DSDS 2013-Jury sitzen Bill und Tom Kaulitz: Mit einer neuen Jury rund um Urgestein Dieter Bohlen und einer Doppelmoderation aus Nazan Eckes und Raúl Richter startet die zehnte Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" ab Samstag, 5. Januar, um 20.15 Uhr bei RTL. Die Zuschauer sehen dieses Mal eine rein männliche Jury. Bill Kaulitz und sein Bruder Tom von der deutschen Erfolgsband "Tokio Hotel", Frontsänger Mateo von "Culcha Candela" und Stammjuror Dieter Bohlen prüfen das Gesangstalent der Kandidaten.

Viel Neues in der Jubiläumsstaffel von DSDS

RTL-Unterhaltungschef Tom Sänger versprach nach dem Ende der vergangenen Staffel viel Neues für die "DSDS"-Jubiläumsstaffel. Nun habe die Sendung eine neue Jury, die "kompetent, kontrovers, bunt und mit großer musikalischer Bandbreite" sei, sagt Sänger. "Wir halten unser Versprechen der vielen Neuerungen." Die Zuschauer können sich auf einen Recall in der Karibik (Curacao) sowie eine geänderte Top 10 Auswahl freuen.

DSDS 2013: "Tokio Hotel" ist zurück in Deutschland

Bill und Tom Kaulitz haben sich vor rund zwei Jahren in die USA nach Los Angeles zurückgezogen und kehren nur für DSDS zurück. Die Musiker von "Tokio Hotel" unterbrechen ihre schon länger dauernde kreative Pause und die Arbeiten am vierten Studioalbum extra für die Castingshow und freuen sich laut RTL auf die neue Aufgabe: "Wir freuen uns Tipps geben zu können, weil wir ja auch ganz jung angefangen haben."

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Mateo von "Culca Candela" ist für DSDS dankbar

Mateo, Frontsänger der Band "Culcha Candela", wurde mit dem Lied "Hamma" bekannt. Mateo sagt über seine künftige Aufgabe bei DSDS: "Als Herzblutmusiker bin ich über jedes Fernsehformat, das der Musik eine Plattform bietet, dankbar."

32.000 Bewerbungen für DSDS 2013

Nicht nur Deutsche sind bei DSDS zu sehen. Rund 32.000 Kandidaten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland haben sich für die zehnte Staffel beworben. Die Highlights der Castings sind Inhalt der ersten sieben Folgen. Daniele Negroni wartet auf "Traummädchen"

Anlässlich des Jubiläums gibt es ein Wiedersehen mit zahlreichen ehemaligen Kandidaten und Gewinnern der letzten Jahre - unter anderem Daniel Schuhmacher, Linda Teodosiu, Luca Hänni, Daniele Negroni, Pietro Lombardi und Sarah Engels. Sie waren vor Ort bei den Castings, um die Bewerber zu unterstützen und ihnen Ratschläge zu geben.

DSDS im Livestream: RTL zeigt Castingshow auch im Internet

Die erste Sendung der beliebten Castingshow wird auch im Livestream bei RTL übertragen. Die ersten sieben Folgen der Show werden jeweils mittwochs und samstags um 20.15 Uhr zu sehen sein.

Das neue System von "Deutschland sucht den Superstar"

Nach den DSDS-Castings treten die besten Sänger und Sängerinnen im Recall an (immer samstags bei RTL). Nach der ersten Auswahl fliegen die besten 36 Kandidaten auf die Karibikinsel Curacao. Dort müssen sie sich in Kleingruppen, Duetten oder im Einzelsingen beweisen. Wer die Jury nicht überzeugt, wird nach Hause geschickt.

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Die bisherigen DSDS-Gewinner
Bild: dpa

Neu ist die Auswahl der Kandidaten für die Liveshows: Am Schluss des Recalls in der Karibik wählt die Jury aus den verbliebenen 20 DSDS-Kandidaten die besten acht Sänger und Sängerinnen aus, die fest in der ersten Live-Mottoshow antreten, sowie sechs Kandidaten, die sich der Wahl der Zuschauer stellen müssen.

DSDS 2013: Telefonvoting bei den Mottoshows

Bei den Mottoshows begrüßen Nazan Eckes und GZSZ-Star Raúl Richter die Zuschauer im Studio. Sie lösen Marco Schreyl nach fünf Staffeln ab. Bei den Mottoshows bestimmen dann wieder allein die Zuschauer per Telefonvoting, welche Kandidaten eine Runde weiter sind. Der "Superstar" erhält einen Plattenvertrag mit der Universal Music Group und 500.000 Euro.

Dieter Bohlen: Sterben Castingshows wie die "Dinosuaurier" aus?

Erstmals wurde "Deutschland sucht den Superstar"im Herbst 2002 bei RTL ausgestrahlt. Die Sendung ist ein Ableger der britischen Show "Pop Idol". Das Konzept wurde weltweit seit 2002 lizenziert. In den letzten zehn Jahren gab es viele Sendungen mit einem ähnlichen Format wie zum Beispiel "X-Factor". Dieter Bohlen kritisiert unlängst die Flut an Casting-Shows. Für ihn steht fest: "Am Ende werden nur zwei oder drei übrigbleiben. Der Rest geht ein wie die Dinosaurier." mit dpa

Alle Infos zu DSDS 2013 gibt es hier und bei RTL.

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