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Prinz Johan Friso

23.02.2012

Königin Beatrix bleibt länger in Österreich

Prinz Johan Friso und seine Frau Mabel. Foto Toussaint Kluiters
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Prinz Johan Friso und seine Frau Mabel.
Bild: Toussaint Kluiters dpa

Königin Beatrix bleibt nach dem Lawinenunfall ihres Sohnes Prinz Johan Friso länger in Österreich. Über seinen Gesundheitszustand kursieren neue Gerüchte.

Königin Beatrix verlängerte ihren Aufenthalt im Skiort Lech bis nächste Woche, wie das niederländische Königshaus in Den Haag am Donnerstag mitteilte. Nur am Wochenende werde Beatrix (74) vorübergehend in die Niederlande zurückkehren. Das Königshaus listete bis Mitte kommender Woche Termine auf, bei denen die Königin vertreten wird.

Ärzte leiten angeblich Aufwachphase ein

Friso (43) liegt seit knapp einer Woche auf der Intensivstation der Uniklinik Innsbruck im künstlichen Koma. Niederländische Medien berichteten, die Ärzte hätten inzwischen die Aufwachphase eingeleitet. Bestätigt wurde dies aber nicht.

Der im künstlichen Tiefschlaf um einige Grad abgekühlte Körper wird zum Aufwachen langsam wieder auf die normale Temperatur gebracht. Der Prozess dauert einige Tage. Erst dann können die Ärzte feststellen, ob Friso durch den Sauerstoffmangel bleibende Schäden erlitten hat.

Friso lag 20 Minuten unter Schneemassen

Am Donnerstag besuchten Frisos Frau Mabel, sein jüngerer Bruder Prinz Constantijn und dessen Frau, Prinzessin Laurentien, den Verunglückten. Friso kam letzten Freitag unter eine Lawine, er lag 20 Minuten unter Schneemassen begraben und hatte vermutlich einen Herzstillstand, bevor er gefunden und wiederbelebt wurde. dpa

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