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Fernsehen

14.08.2020

Kultsendung "Switch" kommt zurück - mit neuem Namen

Wird auch im neuen Format dabei sein: Michael Kessler, bekannt für seine Parodien von Günther Jauch.
Bild: Jörg Carstensen/Tobias Hase, dpa (Archivbilder)

Günther Jauch, Thomas Gottschalk oder Stefan Raab - sie alle wurden jahrelang in der TV-Sendung "Switch" parodiert. Nun kommt das Format zurück.

Die Satiresendung "Switch" kommt mit neuem Namen zurück - beim Streamingdienst Amazon Prime Video. Das kündigte dessen Geschäftsführer Christoph Schneider in einem Interview des Branchendienstes dwdl.de an. Das Format soll nun "Binge Reloaded" heißen, zunächst seien acht Folgen geplant. Michael Kessler werde wieder mit dabei sein, ebenso wie Martin Klempnow. Neu dabei sind laut dwdl.de Tahnee Schaffarczyk, Antonia von Romatowski und Joyce Ilg sowie Jan van Weyde, Paul Sedlmeir und Christian Schiffer.

"Ob Serien, Filme, fiktive Showcharaktere, Schauspieler, Moderatoren, Sportler oder nationale und internationale Stars und Sternchen - kein Bildschirmliebling ist sicher vor den Parodien des fantastischen Casts", erläuterte Christoph Schneider im Gespräch mit dwdl.de.

Die Sendung soll Ende des Jahres starten

Den neuen Namen erklärte Schneider mit veränderten Gewohnheiten der Zuschauer. Früher habe man geswitcht, also immer wieder umgeschaltet. Heute werde gebingt, also eine ganze Reihe Streamingfolgen am Stück geguckt. In der neuen Version gehe es um die Parodie von TV-Sendungen ebenso wie von Streamingproduktionen. Ob auch Netflix-Serien aufs Korn genommen werden, wollte Schneider dem Bericht zufolge nicht verraten. Starten soll "Binge Reloaded" zum Ende dieses Jahres.

"Switch" war erstmals 1997 von ProSieben ausgestrahlt worden. Nach einer Pause gab es eine Neuauflage als "Switch Reloaded" ab 2007. Die bisher letzte Folge ist im Jahr 2012 über den Bildschirm gelaufen. (dpa)

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