1. Startseite
  2. Panorama
  3. "Lindenstraße" kommt ins Museum

TV-Serie

07.10.2019

"Lindenstraße" kommt ins Museum

Ein Bild aus frühen «Lindenstraßen»-Tagen: Helga Beimer (Marie-Luise Marjan) mit ihrem ersten Mann Hans (Joachim Hermann Luger).
Bild: Fotoreport WDR, dpa

In wenigen Monaten flimmert die "Lindenstraße" zum letzten Mal über die Bildschirme. Verschwinden wird die Kultserie aber nicht. Sie kommt ins Museum.

Mit der letzten Folge der Serie "Lindenstraße" im Ersten endet im März 2020 ein Kapitel Fernsehgeschichte. Die Deutsche Kinemathek in Berlin will der Serie nun eine eigene Sammlung widmen. Das Film- und Fernsehmuseum hat dafür aus rund 1800 Folgen etwa 370 Episoden ausgewählt, wie die Kinemathek am Montag mitteilte.

Von November bis März soll ein Zusammenschnitt der Folgen im Museum zu sehen sein. Die ganzen Folgen sollen auch danach noch auf Abruf vor Ort verfügbar sein. Ausgesucht wurden beispielsweise alle Folgen, die Weihnachtsfeiern, Hochzeiten oder Wahlen zeigen.

Die Auswahl mache sichtbar, "welche erzählerische Bedeutung und mediale Bindungskraft diese Familienserie über mehr als 30 Jahre hinweg entwickelt" habe, teilte die Kinemathek mit.

Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.
Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.

Sammlung der "Lindenstraße" soll im November gezeigt werden

Vorgestellt werden soll die Sammlung am 7. November in Berlin. Am Potsdamer Platz sollen dann auch Schauspieler wie Marie-Luise Marjan (Helga Beimer), Joachim H. Luger (Hans Beimer), Irene Fischer (Anna Ziegler) und Georg Uecker (Dr. Carsten Flöter) dabei sein. Die "Lindenstraße", eine Produktion des WDR, läuft seit 1985 im Fernsehen. (dpa)

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier. " 

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

Das könnte Sie auch interessieren