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Maskenmann-Fall
08.05.2017

Verurteilter Kindermörder verrät Passwörter zu verschlüsselten Daten

Mit dieser Phantombildzeichnung suche die Polizei den sogenannten "Maskenmanns", der drei kleine Jungen getötet hat.
Foto: Julian Stratenschulte (dpa)

Der "Maskenmann" hatte jahrelang kleine Jungen missbraucht und drei von ihnen getötet. Nun wertet die Polizei bisher verschlüsselte Daten aus. Hat Martin N. weitere Taten begangen?

Mehr als Fünf Jahre nach seiner Verurteilung zu lebenslanger Haft hat der sogenannte Maskenmann die Passwörter zu seinen bisher verschlüsselten Datenträgern verraten. Martin N. hatte sich zwischen 1992 und 2001 nachts in Norddeutschland jahrelang maskiert an die Betten von kleinen Jungen geschlichen und sie sexuell missbraucht. Drei Jungen im Alter von acht, neun und 13 Jahren ermordet ermordete er, 2012 wurde er vom Landgericht im niedersächsischen Stade verurteilt.

Wie die Polizei in Verden am Montag mitteilte, werten die Beamten jetzt die bisher verschlüsselten Daten aus. Ob die Ermittler auf der nun zugänglichen Computerfestplatte und weiteren Datenträgern wichtige Hinweise finden, ist unklar. "Bisher wurden keinerlei Bild-, Video- oder sonstige Dateien gefunden, die auf weitere Tötungsdelikte oder Missbrauchstaten durch den Verurteilten schließen lassen", hieß es. Aufgrund der Datenmenge werde es voraussichtlich mehrere Monate dauern, bis die Ermittler der Soko "Dennis" zu einem abschließenden Ergebnis kommen.

Jahrelang hielt der Maskenmann die Passwörter geheim

Jahrelang verriet der "Maskenmann" die Passwörter für seine Computerfestplatte und andere Datenträger nicht. Nun hat der verurteilte Kindermörder und Sexualstraftäter sein Geheimnis gelüftet. Um an die Passwörter zu kommen, hielten die Ermittler über Jahre hinweg den Kontakt zu dem Gefangenen. In unregelmäßigen Abständen befragten sie ihn, konnten aber keine wesentlichen Informationen zu den Passwörtern erlangen. Warum Martin N. sie nun doch genannt hat, ist unklar. Die Polizei machte dazu keine Angaben.  dpa/AFP/AZ

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