Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj kritisiert beschlossenen Preisdeckel für russisches Öl als zu hoch
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. Mode: Der weiße Bademantel ist bedroht

Mode
08.05.2017

Der weiße Bademantel ist bedroht

Prinz George begrüßte Ex-US-Präsident Obama im Bademantel. (Archivbild)
Foto: imago

Keiner trägt den weißen Bademantel so würdig wie Prinz George. Trotzdem ist das kuschelige Frotteemodell bedroht.

Was ist jetzt das für eine Nachricht? Die amerikanischen Luxus-Hotelketten, berichtet die Washington Post, mustern ihre kuschelig-weichen, immer zu großen, weißen Frotteebademäntel aus. Weil sie zu bieder sind, zu langweilig, zu funktional. Schick sind jetzt Modelle aus Seide oder Satin, gestreift, kariert, gemustert oder im Leopardenlook.

Der Inbegriff der Gemütlichkeit

Wie bitte? Dabei gibt es nichts Gemütlicheres, als sich ein Wochenende lang in irgendeinem Wellnesshotel in diese dicke Frotteehülle einzumummeln. Tagelang kann man – geschützt vor dem Alltag – untertauchen in der weißen Masse der Bademantelfraktion. Kann sich auf den Liegestuhl lümmeln, ins Schwimmbad schlappen und wenn es sein muss, darin sogar den Nachmittagskaffee samt Sahnetorte einnehmen.

So ein weißer Bademantel bedeutet Freiheit, Erholung, Nichts-Müssen. Er steht für Wohlfühlen und hinübergleiten in den Ruhezustand. Aber, zugegeben, hip ist so ein weißer Bademantel in der Größe Einmannzelt nicht.

Ein Mantel für alle Anlässe

Macht nichts. Weil es immer darauf ankommt, wer ihn wie trägt. Der würdigste Bademantel-Botschafter ist George aus Großbritannien. Denn niemand hat den ehemaligen US-Präsidenten Obama niedlicher empfangen als der kleine Prinz im weißen Frotteebademantel.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.