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Popmusik

27.05.2014

Modern Talking: Dieter Bohlen und Thomas Anders sind versöhnt

Thomas Anders hat die Geschichte von Modern Talking aufgeschrieben.
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Modern Talking: Am vergangenen Sonntag hat Thomas Anders überraschend die Versöhnung mit Dieter Bohlen verkündet. «Wir sind immer noch nicht die dicksten Freunde, aber wir haben eine so lange gemeinsame Historie, dass man doch ab einem gewissen Alter sagen kann: »Es ist gut jetzt.»», sagte Anders.
Bild: dpa

You're My Heart, You're My Soul: Dieter Bohlen und sein früherer Modern Talking-Partner Thomas Anders haben sich versöhnt. Eines allerdings wird es nicht geben.

Dieter Bohlen und Thomas Anders waren in den 80-ger Jahren als "Modern Talking" berühmt und reich geworden. Jahrelang landeten die beiden einen Hit nach dem anderen. Dann allerdings verkrachten sich die beiden - das erfolgreiche Duo zerbrach.

Es folgten viele böse Worte und üble Schlagzeilen. Thomas Anders und Dieter Bohlen machten getrennt voneinander weiter, Anders als Sänger, Bohlen vor allem als Musikproduzent und später auch als "Pop-Titan" und Jury-Chef bei DSDS.

Am vergangenen Sonntag nun hatte Anders überraschend die Versöhnung mit Bohlen im ZDF-Fernsehgarten verkündet. "Wir sind immer noch nicht die dicksten Freunde, aber wir haben eine so lange gemeinsame Historie, dass man doch ab einem gewissen Alter sagen kann: "Es ist gut jetzt."", sagte Anders.

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Es sei allerdings schade, dass Modern Talking so oft an den Auseinandersetzungen festgemacht werde und nicht am Erfolg. "Man muss "Modern Talking" ja nicht mögen!", sagte Anders. "Aber wir müssen doch viel mehr hinterlassen, als einfach nur: "Die mögen sich nicht mehr und sind zerstritten.""

Trotz der Versöhnung mit seinem ehemaligen "Modern-Talking"-Partner Dieter Bohlen wird es laut Anders aber kein Comeback des Duos geben. "Nein, das ist nicht geplant", sagte Anders der "Rhein-Zeitung". "Es gibt keinen Plan B in unserer Schublade."

Bis zur endgültigen Trennung im Jahre 2003 hatte das Pop-Duo ("You're My Heart, You're My Soul") über 120 Millionen Platten verkauft. AZ, dpa

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