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Monsun

31.08.2017

Monsunzeit in Südasien: Allein in Indien 1300 Tote

Mehrere Menschen gehen in Mumbai über eine überflutete Straße. Heftige Regenfälle haben Teile der Stadt lahmgelegt.
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Mehrere Menschen gehen in Mumbai über eine überflutete Straße. Heftige Regenfälle haben Teile der Stadt lahmgelegt.
Bild: Rajanish Kakade, dpa

Rund 41 Millionen Menschen sind in Südasien von den Folgen heftiger Monsun-Regenfälle betroffen. Allein in Indien sind mehr als 1300 Menschen ums Leben gekommen.

Mindestens sechs Menschen sind bei Überschwemmungen in der indischen Millionenstadt Mumbai ums Leben gekommen. Fünf weitere seien wahrscheinlich ertrunken, aber noch nicht geborgen, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag. Nach den heftigsten Regenfällen seit zwölf Jahren hatte Mumbai (früher Bombay), mit fast 20 Millionen Einwohnern eine der größten Städte der Welt, am Dienstag unter Wasser gestanden. Die Finanz- und Film-Metropole an Indiens Westküste war praktisch zum Erliegen gekommen. Seit Mittwoch sinkt der Wasserpegel wieder.

Die Monsunzeit von Juni bis September verursacht in Südasien jedes Jahr tödliche Überschwemmungen sowie Erdrutsche. In diesem Jahr sind allein in Indien bisher mehr als 1300 Menschen gestorben. dpa/AZ

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