Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Weiterhin zehntausende Menschen in Kiew ohne Strom
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. Musik: Studie: Neue Geigen klingen besser als legendäre Stradivaris

Musik
09.05.2017

Studie: Neue Geigen klingen besser als legendäre Stradivaris

Ist die Stradivari so gut wie ihr Ruf?
Foto: Salvador Sas/Archiv (dpa)

Bei einem Blindtest bevorzugen Zuhörer moderne Violinen gegenüber den Instrumenten des italienischen Geigenbauers Antonio Stradivari.

Der Name Stradivari ist berühmt, der Ruf der Geigen ist legendär. Doch ist der Klang auch so hervorragend wie der Ruhm der Instrumente? Bei einem Blindtest bevorzugten Konzertbesucher den Klang moderner Geigen - zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Forscher aus den USA und Frankreich am Montag in der amerikanischen Zeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlichten.

Für ihre Untersuchung stellten die Forscher insgesamt zehn Solisten drei Geigen des italienischen Geigenbauers Antonio Stradivari und drei moderne Violinen zur Verfügung. Mit verbundenen Augen spielten die Musiker verdeckt hinter einer Leinwand vor 55 Zuhörern in einer Konzerthalle in Paris und vor 82 Zuhörern in New York. "Unabhängig von der musikalischen Erfahrung bevorzugten die Zuhörer neue gegenüber alten Geigen und empfanden den dargestellten Klang der neuen Violinen besser als den der alten", heißt es in der Studie.

Solisten könnten von modernen Geigen profitieren

Sowohl die Solisten als auch die Zuhörer seien zudem nicht in der Lage gewesen, "beständig alte und neue Geigen auseinanderzuhalten", schreiben die Forscher. Entgegen der konventionellen Überzeugung könnten Solisten bei Wettbewerben vom Spiel auf modernen Geigen profitieren - vorausgesetzt, dass die Herkunft der Geigen vor den Preisrichtern "abgeschirmt" werde.

Zwei der Mitarbeiter an der Studie legten indes einen möglichen Interessenkonflikt offen. Einer von ihnen arbeitete in der Vergangenheit für einen Geigen- und Bratschenbauer. Der andere war für eine Firma tätig, die Streichinstrumente für Orchester herstellt.

Die Geigen des berühmten italienischen Baumeisters Stradivari aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind Millionen wert. Bereits im Jahr 2014 war eine Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass sechs von zehn Solisten eine moderne Violine gegenüber einer Stradivari bevorzugten. AFP/AZ

Lesen Sie dazu auch

Lesen Sie auch:

Warum uns Musik glücklich macht

Jugendsender statt BR-Klassik? Das entscheidet jetzt die Justiz 

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.