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Nordrhein-Westfalen
29.09.2016

Spielende Kinder auf den Gleisen führen zur ICE-Notbremsung

Spielende Kinder auf den Gleisen brachten einen ICE zu einer Notbremsung.
Foto: Marcus Merk/Archiv

Zwei Kinder sollen in einem Eisenbahntunnel bei Bad Honnef gespielt haben. Ein ICE musste daraufhin eine Notbremsung durchführen. Der Zug war mit Tempo 200 unterwegs.

Lebensgefährliches Spiel mit gutem Ausgang: Kinder haben am Mittwochabend kurzzeitig die ICE-Schnellfahrstrecke Köln-Frankfurt lahmgelegt. Wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte, hatte der Lokführer eines ICE plötzlich zwei Kinder in einem Tunnel an der Bahnstrecke bei Bad Honnef gesehen. Er leitete sofort eine Notbremsung ein.

Der Zug, der mit Tempo 200 unterwegs war, kam nach etwa zwei Kilometern zum Stehen. Polizisten suchten die Umgebung ab, konnten die Kinder aber nicht finden. Anschließend konnte der ICE seine Fahrt fortsetzen, insgesamt kam es wegen der Streckensperrung bei 16 Zügen zu Verspätungen. dpa

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