Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Russland will ukrainisches AKW Saporischschja verstaatlichen
  1. Startseite
  2. Panorama
  3. Österreich: Busfahrer ohnmächtig: Tourist verhindert Absturz in den Bergen

Österreich
25.09.2017

Busfahrer ohnmächtig: Tourist verhindert Absturz in den Bergen

Ein 65 Jahre alter französischer Urlauber hat auf der Zillertaler Höhenstraße einen Bus mit einer 21-köpfigen Reisegruppe vor dem Absturz bewahrt.
Foto: Polizei Zell Am Ziller

Albtraum in den Bergen: Ein Reisebus voller Touristen fährt eine steile Passstraße entlang. Plötzlich fällt der Fahrer in Ohnmacht. Doch dann wird ein Urlauber im Bus zum Helden.

Ein französischer Tourist hat den Absturz eines Reisebusses in den österreichischen Alpen verhindert. Nach Polizeiangaben vom Sonntag leitete der 65-jährige Franzose nahe Schwaz in Tirol eine Vollbremsung ein, nachdem der Fahrer bewusstlos zusammengebrochen war. Der Bus wäre ohne sein Eingreifen wohl weit in die Tiefe gestürzt. Der Franzose saß demnach in der ersten Reihe des Busses und war Teil einer 21-köpfigen französischen Reisegruppe.

Der Reisebus wäre am Samstag hundert Meter tief in den Abgrund gestürzt, hätte der 65-Jährige nicht so schnell reagiert. Teile des Fahrzeugs ragten den Angaben zufolge bereits über die Brüstung hinaus, als der Mann die Bremse betätigte. Ein Polizeisprecher sagte, das sei "haarscharf an einer Katastrophe vorbei" gewesen. Neun Menschen mussten demnach verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.

Beinahe-Absturz: Busfahrer erlitt Herzattacke

Am Steuer des Reisebusses saß ein 76-jähriger Österreicher. Er habe eine Herzattacke erlitten und sei ohnmächtig in den Mittelgang gefallen, so die Polizei. Der Bus sei ungebremst weitergefahren und habe zunächst den Hang auf der Bergseite der Straße gestreift. Der 65-jährige Franzose aus der ersten Reihe habe die Situation sofort erfasst und rechtzeitig eingegriffen.

Der Busfahrer sei außer Lebensgefahr, wie der Polizeisprecher sagte. Vier weitere Personen hätten im Krankenhaus behandelt werden müssen. Möglicher Kritik am Alter des Busfahrers griff die Polizei mit einem Statement voraus. Busfahren im Alter von 76 Jahren sei kein Problem, solange der Fahrer alle fünf Jahre seine Zulassungsprüfung erneuere, sagte der Polizeisprecher. dpa/sh

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.