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Newsticker
Selenskyj zu EU-Gipfel in Brüssel eingetroffen
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Prozessauftakt
08.06.2017

Studentin: Habe Baby nicht vorsätzlich am Flughafen getötet

Ein Amtsgericht gab einem Kläger recht, der eine Entschädigung wegen einer Flugverspätung forderte.
Foto: David Ebener, dpa

Hat die Angeklagte ihr neugeborenes Kind bis über den Kopf in ein Handtuch eingewickelt, um es zu ersticken? Sie bestreitet das, die Staatsanwaltschaft sieht es anders.

Im Prozess um ein totes Baby am Flughafen Köln/Bonn hat die Angeklagte bestritten, ihr Kind vorsätzlich auf einer Toilette umgebracht zu haben. Die 28-Jährige steht seit Donnerstag wegen Totschlags vor dem Kölner Landgericht. Die Frau schilderte zum Prozessauftakt, dass die Geburt auf der Toilette ganz plötzlich erfolgt sei. Sie habe noch versucht, das Kind aufzufangen, sei aber zusammengesackt. Als sie den kleinen Jungen danach hochgenommen habe, habe er nicht geatmet und sich nicht bewegt. Die 28-Jährige war nach einem gemeinsamen Urlaub mit ihrem Freund auf Gran Canaria im vergangenen November am Airport Köln/Bonn gelandet.

Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe

Die Frau hatte vor dem Vorfall zwei Kinder abtreiben lassen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass das im November geborene Kind lebensfähig war. Laut Anklage soll die Studentin aus Siegen es bis über den Kopf in ein Handtuch und ein Kleid eingewickelt haben, so dass es erstickte. Dann habe sie die Leiche in einen Rucksack gesteckt und diesen ihrem Freund gegeben. Der Freund soll nichts davon gewusst haben, dass seine Freundin hochschwanger gewesen war. Die Polizei fand den toten Säugling später in seiner Wohnung.  dpa

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