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Interview

24.05.2018

Saskia Atzerodt spricht über ihren Ausstieg bei "Bachelor in Paradise"

Bei "Bachelor in Paradise" hat sie freiwillig ihre Koffer gepackt. Nun erklärt Saskia Atzerodt, warum sie sich so entschieden hat und was sie aus der Show mitnimmt.

In Folge Drei machte sie Schluss. Nachdem Saskia Atzerodt zwei Mal einen Korb bekommen hatte, hatte sie erstmal genug vom Paradies unter Palmen. Um in der Nacht der Rosen nicht ohne eine der begehrten Blumen dazustehen, stieg sie freiwillig aus der RTL-Kuppelshow "Bachelor in Paradise" aus. Im Interview spricht die 26-Jährige, die in Kissing (Kreis Aichach-Friedberg) wohnt, über ihre Zeit bei "Bachelor in Paradise" und das vorzeitige Ende.

Wie haben Sie Ihren Ausstieg aus "Bachelor in Paradise" empfunden? Haben Sie inzwischen Ihren Frieden damit gemacht, wie die Staffel für Sie zu Ende ging?

Saskia Atzerodt: Ich habe für mich entschieden, dass ich im Paradies nicht das finde, was ich suche und bin aus diesem Grund entschieden gegangen. Ich bin aber unendlich dankbar für diese tolle Erfahrung. 

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Sie haben sich mit der Aussage, nicht zu finden, was Sie suchen, aus "Bachelor in Paradise" verabschiedet. Würden Sie dem Format in einer neuen Staffel mit neuen Kandidaten nochmal eine Chance geben?

Atzerodt: Sicherlich würde ich dem Ganzen eine Chance geben, aber interessanter wäre es, wenn Personen ins Paradies ziehen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen.

Wie blicken Sie auf die Zeit bei "Bachelor in Paradise" zurück? Kommen da eher positive oder negative Gefühle hoch?

Atzerodt: Sowohl als auch. Ich habe tolle Menschen kennengelernt, habe mich gezeigt, wie ich wirklich bin, habe sehr vieles Negatives erfahren müssen und bin trotz alledem immer wieder aufgestanden. 

War es ein Fehler, sich gleich am Anfang der Show auf einen der Männer einzulassen oder muss man bei einer Dating-Show auch taktisch vorgehen und sich viele Möglichkeiten offen halten?

Atzerodt: Wenn ich einen Mann interessant finde, dann date ich keine anderen Männer. Entweder der eine oder keiner. Ich bin damit auf die Schnauze gefallen, aber irgendwann wird „der Eine“ mein Traummann sein.

Wie schaffen Sie es, nach so herben Enttäuschungen wie durch Christian und Sebastian Ihre positive Einstellung zu behalten?

Atzerodt: Alles passiert aus einem bestimmten Grund. Ich bin ein „Steh-auf-Mädchen“! Es gibt Schlimmeres im Leben als einen Korb zu bekommen. Warum zurückschauen, wenn so vieles Tolles vor uns liegt. 

Welche Projekte stehen jetzt bei Ihnen an?

Atzerodt: Überraschen lassen, wie es weiter geht.

Schauen Sie sich jetzt die restlichen Folgen der aktuellen Staffel an?

Atzerodt: Natürlich.

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