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Serie
08.08.2018

"House of Cards" startet Anfang November auf Sky

Robin Wright und Kevin Spacey als Präsidenten-Paar. Spacey wird in der letzten Staffel von "House of Cards" nicht mehr mitspielen.
Foto: Sky Deutschland

"House of Cards" ist in Deutschland auf Sky zu sehen. Die letzte Staffel startet am 2. November in zwei Fassungen.

Die US-Serie "House of Cards" geht im Spätherbst in die letzte Runde. Netflix startet die finale sechste Staffel am 2. November. In Deutschland ist sie bei Sky Atlantic HD zu sehen. "Ebenfalls ab dem 2. November und nicht nur in der Originalversion, sondern gleich auch in einer synchronisierten Fassung", sagte ein Sprecher von Sky Deutschland am Mittwoch. 

Netflix gab den Termin auf Twitter bekannt: "The Final Season. Novem er 2. #MyTurn" heißt es in dem Tweet mit einem Bild von Schauspielerin Robin Wright (52), die mit steinernem Gesicht und strengem Blick in die Ferne schaut. Der Hashtag "My Turn" lässt sich als "Jetzt bin ich dran" interpretieren - künftig rückt Robin Wright noch mehr in den Mittelpunkt des Politthrillers. Für ihre Rolle als Claire Underwood hat sie bereits den Golden Globe bekommen. 

Letzte Staffel startet ohne Kevin Spacey

Bisher stand Wright gemeinsam mit Kevin Spacey als rücksichtsloses Politiker-Ehepaar Frank und Claire Underwood vor der Kamera. Spacey ist nun nicht mehr dabei. Netflix hat die Zusammenarbeit mit ihm aufgekündigt, weil ihm sexuelle Übergriffe vorgeworfen werden. Unter anderem hat der Schauspieler Anthony Rapp ("Star Trek: Discovery") angegeben, als 14-Jähriger von ihm belästigt worden zu sein. 

In "House of Cards" spielte Spacey (59) einen machtgierigen demokratischen Kongressabgeordneten, der zum Präsidenten aufsteigt. Nun könnte seine Frau Präsidentin werden, deren Hang zur Intrige ebenfalls ausgeprägt ist.

Im ersten Trailer zur neuen Staffel hat Netflix das bereits im Frühjahr angedeutet: Da ist Claire Underwood im Weißen Haus zu sehen. Im neuen Tweet bestätigt sich das: Es zeigt sie auf einer Art steinernem Stuhl sitzend - ganz wie die Statue von Abraham Lincoln, dem 16. Präsident der Vereinigten Staaten, im Lincoln Memorial in Washington. (dpa)

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