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Serie
28.04.2017

Neuseeland verhängt Altersbeschränkung für "Tote Mädchen lügen nicht"

Die neuseeländische Medienaufsichtsbehörde OFLD fürchtet, dass die Serie "Tote Mädchen lügen nicht" zum Suizid anstiften könnte. Deshalb wurde eine Altersbeschränkung verhängt.
Foto: Caroline Seidel, dpa (Symbolbild)

In Neuseeland wird befürchtet, dass "Tote Mädchen lügen nicht" junge Mädchen zum Suizid anstiften könnte. Deshalb wurde für die Serie jetzt eine Altersbeschränkung verhängt.

Die Serie "Tote Mädchen lügen nicht" ("Thirteen Reasons Why") läuft noch nicht lange auf Netflix - und ist schon ein Erfolg. Neuseeland hat nun aber eine Altersbeschränkung verhängt.

"Tote Mädchen lügen nicht" nach Buchvorlage von Jay Asher

In der Serie und der gleichnamigen Buchvorlage geht es um den Suizid der Schülerin Hannah Baker an einer amerikanischen High School. Nachdem sie sich das Leben genommen hat, werden Kassetten gefunden, in denen sie Vorwürfe gegen Familie, Freunde und Mitschüler erhebt. Neuseeland gehört weltweit zu den Ländern mit den höchsten Suizid-Raten unter Jugendlichen.

Die Serie mit insgesamt 13 Folgen ist eine neue Produktion des amerikanischen Streaming-Dienstes Netflix. Grundlage dafür ist der gleichnamige Bestseller des US-Schriftstellers Jay Asher.

Altersbeschränkung in Neuseeland: "Tote Mädchen lügen nicht" nicht unter 18

In Neuseeland sollen Teenager unter 18 Jahren "Tote Mädchen lügen nicht" nur noch im Beisein ihrer Eltern oder anderer Erwachsener anschauen. Die neuseeländische Medienaufsichtsbehörde OFLD fürchtet, dass durch die Serie vor allem junge Mädchen zum Suizid angestiftet werden könnten.

Das neuseeländische Amt zur Klassifizierung von Film und Literatur (Office of Film and Literature Classification) verfügte deshalb am Donnerstag die Altersbeschränkung. Darin heißt es: "Ein Suizid sollte für niemanden als Ergebnis eines mit klarem Kopf gefassten Gedankens dargestellt werden." Der stellvertretende Leiter der Behörde, Jared Mullen, sagte: "Im echten Leben kommen die meisten Menschen über Selbstmordabsichten hinweg." dpa/AZ

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