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Frankfurt

04.10.2013

Serientäter "Mehmet" darf zur Buchmesse nicht einreisen

Der als «Mehmet» bekanntgewordene frühere Serienstraftäter Muhlis Ari wollte in Deutschland seine Autobiografie vorstellen.
Bild: Peter Kneffel/Archiv dpa

Eigentlich wollte der Serienstraftäter Muhlis Ari alias "Mehmet" bei der Frankfurter Buchmesse seine Autobiografie vorstellen. Doch die Behörden lassen ihn nicht einreisen.

"Es gibt keine Betretenserlaubnis von der Stadt Frankfurt am Main", sagte Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU) am Freitag. Zusätzlich habe er die Botschaft gebeten, kein Visum auszustellen. Auch der Haftbefehl einer bayerischen Justizbehörde bleibe bestehen.

"Mehmet" bekannt bei den deutschen Behörden

Ari will bei der Frankfurter Buchmesse seine Autobiografie vorstellen. Er hatte Ende der 1990er Jahre für Aufsehen gesorgt: Noch vor seiner Strafmündigkeit mit 14 Jahren hatte er mehr als 60 Straftaten wie Körperverletzung oder Diebstähle begangen. Der in München geborene Türke war 1998 ohne seine Eltern ausgewiesen worden, durfte aber wieder zurückkehren. Im Jahr 2005 wurde er wegen neuer Taten zu einer Haftstrafe verurteilt, er floh aber in die Türkei. dpa/AZ

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